Tour-Tipps: Sardinien

Keine Ahnung, wann wir zum ersten Mal Bilder von Sardinien sahen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war jedoch klar: Dieses schöne Fleckchen Erde müssen wir unbedingt mal mit dem Motorrad erkunden!

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Anreise

Motorrad-Transport

Viele Jahre rückte der Traum vom Moppedfahren auf der italienische Mittelmeer-Insel in weite Ferne, da sich keine Antwort auf die elementarste Frage fand:
Wie um alles in der Welt kommen wir – ohne Transporter oder Anhänger – preiswert dorthin, ohne uns die Reifen auf der Autobahn eckig zu fahren?

Zwanzig-fuffzehn fanden wir endlich eine sympathische Lösung:
Während wir unser Ziel per Flieger ansteuern, fahren unsere Moppeds huckepack per Lkw-Taxi dorthin.

All-in-Service von 123 Motorradreisen

Bei unserer >> Sardinien-Tour 2015 buchten wir das All-in-Paket von >> 123 Motorradreisen (www.123motorradreisen.de).

Kein Schnäppchen, aber immerhin war alles inklusive:
Flüge ab Düsseldorf mitsamt 20 Kilogramm Gepäck, Unterkunft im 4-Sterne-Hotel mit Halbpension, Motorradtransport und Gepäcktransport zum Hotel.

Damals wurden wir am Flughafen in Olbia erwartet und latschten zu einem großen öffentlichen Parkplatz in der Nähe. Dort nahmen wir unsere Moppeds entgegen, luden unsere Koffer auf den Lkw und tourten los zum Hotel. Der Truck mit unseren Koffern folgte uns unauffällig.

Fazit: Hervorragende Abwicklung, klasse Service und alles in allem ein gelungener Urlaub!


Einwandfrei: Motorradtransport durch Karl-Heinz Güde (von Gütrans) aus Wolfhagen

Motorradtransport per Moppettkutsche

>> Sardinien-Urlaub Nummer zwo unternahmen wir 2018 in Eigenregie.
Dabei begeisterte uns transportmäßig das Rundum-Wohlfühl-Paket von Kalle (Karl-Heinz Weithe), Inhaber der >> Moppettkutsche (We-We-Trans) aus Wetter an der Ruhr.


Copyright (C) Foto: >> www.moppettkutsche.de

Unsere Moppeds wurden – ohne Aufpreis – daheim abgeholt/zurückgebracht. Da das komplette Gepäck ebenfalls mitreisen durfte, konnten wir den Flieger ausschließlich mit Handgepäck entern. Feine Sache!

Bei der Flugbuchung waren wir völlig flexibel, da unsere Schätzken in Olbia sicher in einer verschlossenen Firmenhalle gelagert wurden. Selbst der Transfer vor Ort war geregelt und wir genossen den Luxus, vom Flughafen zur Lagerhalle gebracht zu werden (und von dort auch wieder zurück).

Fazit: absolut empfehlenswert! Zuverlässige und pünktliche Lieferung ohne böse Überraschungen, top organisiert und das alles zu einem fairen Preis!
Dickes fettes „LIKE“!


Es geht doch nix über professionelles Be- und Entladen!

Übrigens: Wer möchte, kann sein Motorrad auf Sardinien vor der Rückreise auch aufhübschen lassen. (Kalle macht’s möglich!)
(Kostet selbstredend extra, mag aber für den ein oder anderen Putzmuffel durchaus interessant sein?)


>> www.moppettkutsche.de

Flüge

Der Sommerflugplan 2018 sah zum Glück regelmäßig Direktflüge von Düsseldorf nach Olbia vor.
Angeflogen wurde der Flughafen von >> Eurowings und >> Condor.

Fähre

Natürlich kann man auch in Eigenregie anfahren und mit der Fähre übersetzen.
Merke: Die tagsüber verkehrenden Schiffe sind meist schneller als die Nachtfähren.

Eine gute Übersicht über Fährverbindungen findet man hier: >> www.ferrylines.com

 

Unterkünfte auf Sardinien

Bei unserem ersten Sardinien-Trip waren wir die komplette Woche über im selben Hotel untergebacht.
So das Wetter mitspielt, alles prima.

Unser zweiter Sardinien-Urlaub war als Rundtour um die Insel geplant und wir hatten – bis auf die ersten beiden und die Letzte – keine Unterkünfte vorgebucht.
Letztendlich schon deshalb eine grandiose Idee, weil das Wetter schwächelte und wir so der Sonne hinterherfahren konnten.

Das spontane Buchen funktionierte – dank Nachsaison – problemlos.
Tipp: Beachtet die italienischen Sommerferien!

Sämtliche (über >> Booking.com *) gebuchten Unterkünfte waren in Ordnung, jedoch war das Frühstück teilweise nicht der Hit…

*) Sparen bei der Hotel-Buchung:
Buchst Du über den o.g. Link eine Unterkunft bei Booking.com und übernachtest tatsächlich dort, erhälst Du eine Gutschrift in Höhe von 15 Euro!
(Wir übrigens auch… 😉 )

In diesen Unterkünften haben wir uns wohlgefühlt:

// Im Norden //

Hotel „Tartaruga Bianca“ im Küstenort La Ciaccia (Valledoria)

Toller Ausgangspunkt, um die komplette Nordhälfte der Insel inklusive Inland zu erkunden. Auch der Strand ist fußläufig erreichbar.

Neben komfortablen Hotelzimmern (mit Kühlschrank und Küchenzeile) vermieten Wolfgang und Anna auch Appartements und Ferienhäuser (Sa Fiorida).
Die familiengeführte Unterkunft in „La Ciaccia“ – einem Ortsteil von Valledoria – ist ganzjährg geöffnet und Motorräder parken verschlossen auf dem Grundstück.

Wer mag, kann ein Frühstück hinzubuchen (lohnt sich!). Kredenzt wird es auf der großräumigen Dachterrasse mit Meerblick.

Die herzlichen Inhaber haben nicht nur Vorschläge für Motorradtouren parat, sondern bieten ein umfangreiches Beiprogramm an, um ihren Gästen das „wahre Sardinien“ zu zeigen. Unter anderem: Gleitschirmfliegen, Weinprobe bei einem lokalen Winzer/Abendessen bei einem lokalen Bauern, Kanutouren auf dem Fluss Coghinas, Segeltörns, Quadtouren, Touren im Geländewagen auf der Insel Asinara, Tauchgänge, Fahrradverleih und und und…
>> Tourenvorschläge der Unterkunft (www.safiorida.com/sardinien-motorrad-touren.php)


>> Hotel „Tartaruga Bianca“ (www.hotel-tartarugabianca-sardegna.it):
Übrigens: Hier spricht man Deutsch!


>> Ferienhäuser „Sa Fiorida“ (www.safiorida.com)

// Im Westen //

Albergo Meridiana in Arbus

Das familiengeführte Hotel begeistert mit sehr netten Gastgebern, geräumigen Zimmern und einem riesigem Balkon.

Die Moppeds finden garantiert ein Plätzchen im überdachten, videoüberwachten Hinterhof. Das Frühstück ist ausgezeichnet und auch in der hoteleigenen Pizzeria hat’s uns hervorragend gemundet.

Bis zum nächsten Strand fährt man zirka zwanzig Kilometer. Macht aber nix, denn es gibt einen Pool.


Liegestuhlbestückter Pool hinter dem Hotel


Schaut aus wie eine Kirche, ist aber keine: Das
>> Hotel Albergo Meridiana (www.hotelmeridianarbus.it)

// Im Osten //

B&B „Sa Marina“ in La Caletta

Das B&B liegt in einer Seitenstraße des kleinen Küstenstädtchens und – vermutlich – gibt’s hier das beste Frühstücksbuffet der ganzen Insel!

Die Motorräder parken – verschlossenen und videoüberwacht – im Hinterhof.

Premiere:
Das „Sa Marina“ ist die erste und (bislang) einzige Unterkunft, die sich völlig unkompliziert per WhatsApp buchen ließ.
Inhaber Giovanni – eine Seele von Mensch – sitzt offenbar neben seinem Handy und antwortet sofort!
(Falls nicht, ist er mit Sicherheit WIRKLICH verhindert! 😉 )


>> B&B „Sa Marina“ (bb-samarina.com)

Hotel Club „Saraceno“ in Arbatax (bei Tortoli)
Bei unserem ersten Sardinien-Urlaub fühlten wir uns auch im „Hotel Club Saraceno“ in Arbatax pudelwohl.

Die Moppeds lassen sich entweder auf dem weitläufigen (überwachten) Areal abstellen oder in der Garage.
So man dort einen Platz findet, denn die Anlage ist bei diversen Reiseveranstaltern sehr beliebt!
Obendrein gibt es einen Waschplatz für die Zweiräder und der Strand liegt gleich ums Eck.

Preismäßig spielt die Club-Anlage allerdings in einer völlig anderen Liga: Rechnet also locker mal das Doppelte als in den vorgenannten Unterkünften.

>> Hotel Club Sarazeno (www.hotelclubsaraceno.com)

// In Olbia //

B&B „Le Rose“

Dank seiner zentralen Lage zum Flughafen und zum Zentrum eine ideale Unterkunft für eine Zwischenübernachtung vor dem Heimflug, jedoch liegt sie an einer viel befahrenen Hauptstraße.

Bushaltestellen sind nur wenige Schritte entfernt. Wer weder lauffaul noch fußkrank ist, kann City und Flughafen aber auch locker per pedes erreichen. Die angepriesene Zimmer-Terrasse blieb (da privat) leider verschlossen. Da es am nächsten Morgen früh heim ging, haben wir sie allerdings nicht vermisst.

Frühstückstechnisch konnte die Bleibe wenig überzeugen: Es war zwar recht üppig, wimmelte jedoch vor abgepackten Keksen, Kuchen und Croissants. Wer gerne „süß“ mag, wird hier möglicherweise glücklich.

Zu den Parkmöglichkeiten können wir leider nix sagen, da wir unsere Moppeds zu dem Zeitpunkt längst abgegeben hatten.

>> B&B „Le Rose“ (www.booking.com)

// Im Süden //

Für den Süden haben wir leider keine Tipps, da wir’s bis dorthin nicht geschafft haben…

 

Straßen und Verkehr

Wer schnell von Nord nach Süd möchte, kann die Insel binnen dreieinhalb Stunden von durchfahren. Möglich macht’s die „Carlo Felice“ (SS 131).
Auch wenn’s den Anschein macht, ist die Piste keine Autobahn, denn solche welche gibt es auf der Insel nicht.

Außerorts gilt ein Tempolimit von 90 km/h. Allerdings trifft man nicht selten auf „Fuffzig-Schilder“. Beim geringsten Huckel oder im Bereich von Baustellen sinkt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit gar auf läppische 30 oder gar 10 Stundenkilometer.

Aber, wehe dem, Du versuchst, Dich auch nur annähernd an die Limits zu halten: Die Einheimischen schubsen Dich gnadenlos von der Piste!
(Achtung: Wenn sie Dich erwischen, kann’s verdammt teuer werden!)

Der Straßenbelag ist fast ausschließlich griffig und flickarm. Wenn aber huckelig, dann oft so richtig übel!

Darüber hinaus lieben die Sarden offenbar Rätsel:
Oder warum sonst sollte es Straßenschilder OHNE jegliche Aufschrift geben? 😉

Parken:

Auf weiß gekennzeichneten Parkplätzen parkt man kostenlos; auf blau Gekennzeichneten wird eine Gebühr fällig.
Parktickets bekommt man beim Parkplatzwächter (erkennbar an der gelben Warnweste), in umliegenden Bars oder im Zeitschriftenladen.

Vorsicht: Auch Sonntags wird kontrolliert und Moppedfahrer bekommen keinen Symphatie-Bonus!

 

Essen und Trinken

Festes…

Ein ordentliches Frühstück sollte man besser nirgends erwarten.
Mit etwas Glück erwischt man jedoch eine Unterkunft, in der nicht ausschließlich Süßkrams (Croissants, Zwieback, Marmelade und Butter) serviert wird. Nix für uns!

Ganz gleich, wo wir auch einkehrten: Die Restaurant-Tische standen ausnahmslos so nah beieinander, dass man seinem Tischnachbarn glatt die Muscheln vom Teller mopsen konnte. Sehr gewöhnungsbedürftig!

Nudel-Gerichte zählen zu den Vorspeisen. Oft ist die Portion aber doch so groß, dass es zum Sattwerden reicht.

Salat als Hauptspeise? – Auf der Insel offenbar ein Fremdwort.

Ganz klar empfehlen können wir das Eis! Sowas von saulecker!

Häufig gehörter Rat: „Speist doch mal in einem Agri-Turismo-Betrieb„?
Ja, man munkelt, auf diesen sardischen Bauernhöfen gäbe es richtig gutes, schmackhaftes Essen zu zivilen Preisen.
Wir haben’s bislang nicht ausprobiert, da es uns gruselt, stundenlang zu speisen, aber echte Gourmets schwärmen endlos von derartigen Events…

PS: Bitte für mich innerhalb der nächsten fünf Jahre KEINE Pizza mehr!

… und Flüssiges

Der italienische Kaffee schmeckt uns gut, aber:
Selbst der mit Heißwasser gestreckte „Cafee Americano“ ist so stark, dass unser Koffeeinbedarf spätestens nach zwei kleinen Tassen mehr als gedeckt war.
Großer Vorteil: Während das morgendliche Kaff-Trinken daheim seine Zeit braucht, sind wir auf Sardinien ratzfatz damit durch.

Nach Pilsbier haben wir auf der Insel gar nicht erst gesucht, denn mit dem guten Ichnusa haben wir ein Gebräu gefunden, das uns ganz hervorragend schmeckt.
Ursprünglich wurde das Gesöff in Cagliari gebraut. Seit den frühen Sechzigern befindet sich die Brauerei allerdings in Assemini.

Häufig wird das Tüchs in Flaschen serviert:
Entweder als 0,33-Flasche (standesgemäß kredenzt mit einer aus dem Flaschenhals herauslupfendenden Serviette) oder als 0,66 Liter-Variante.

In vielen Bars und Restaurants gibt’s auch Frischgezapftes („Birra alla spina“).
Gut zu wissen: Ist von „groß“ die Rede, bedeutet dies in der Regel „0,4 Liter“. *schnief*


Salute!

Biermischgetränke:
Mittlerweile bekommt man auf Sardinien auch „Ichusa-Limone“, eine Art Radler, in Flaschen.
Ob’s schmeckt? Keine Ahnung. Wir haben’s nicht probiert.

Auf CoPi (Cola-Pils, Diesel oder wie immer man das Gemisch aus Cola und Bier in Eurer Region auch schimpft) hofft man leider vergeblich.
Hier ist Selbst-Mixen angesagt, denn die Cola läuft bei den meisten Wirten nicht dem Hahn.

 

Sardinien ist doch sicher verdammt teuer, oder?

Jein!

Hier ein kleiner Überblick (Stand: September 2018):

Kaffee war erstaunlich günstig: Sowohl Caffee Americano als auch Latte Macchiato kosteten im Schnitt 1,20 Euro.

Für frischgezapftes Bier zahlten wir im Lokal meist 5 Euro (pro 0,4 Liter), für die 0,66-Flasche 2,50 Euro.
(Die Supermarkt-Preise schwankten für die Halbliter-Dose zwischen 1,15 und 1,27 Euro).

Zigaretten: West-Silver: 4,40 Euro (Marlboro: 5,50 Euro). Große Schachteln suchten wir übrigens vergeblich.

Eis gehört klar zu den Luxus-Artikeln und zwei Euro fuffzig pro Kugel fanden wir schon heftig.
Tipp: Je mehr Kugeln, desto günstiger wird die Einzelne. 😉

Tanken: Für Benzin wurden durchschnittlich 1,66 Euro pro Liter fällig.

Unsere Flüge hatten wir bereits im November des Vorjahres gebucht. Dabei zahlten wir knapp 200 Euro pro Nase (Direktflug+Retour von Düsseldorf nach Olbia).

Für Übernachtungen kann man auf Sardinien ein Heidengeld loswerden, es sei denn, man übernachtet in B&B’s oder Agriturismo-Betrieben.
Letztere lagen für unseren Geschmack leider zu weit ab vom Schuss. Mal abgesehen davon steht mein „Pony“ mit diesen kieseligen Anfahrts-Feldwegen schwer auf Kriegsfuß!

Durchschnittlich latzten wir 60 Euro (pro Zimmer pro Nacht, inklusive Frühstück).
Hey, so günstig funktioniert das mittlerweile nichtmal in D’land!

Auffallend: Gerade in den günstigen Unterkünften gefiel es uns wesentlich besser, als in den wenigen preistechnischen „Ausreißern nach oben“!

 

Ist so eine Insel nicht viel zu winzig zum Motorradfahren?

Letztens äußerte ein guter Freund seine Bedenken, dass ihm „auf so einer kleinen Insel sicher schon nach wenigen Tagen langweilig werden könnte“.

Vergesst das:
Immerhin ist Sardinien (nach Sizilien) die zweitgrößte Mittelmeer-Insel und die zahlreichen Straßen reichen garantiert aus, um sich dort mindestens(!) eine Woche lang auszutoben!

Nur zum Vergleich:
Flächenmäßig könnte man Korsika, die kompletten Balearen (Malle & Co) UND die Kanaren (Teneriffa etc.) auf Sardinien unterbringen und es wäre immer noch Platz!

 

Routenplanung, Tourenkarten & Co

Dieses Thema haben wir in einem gesonderten Beitrag verbloggt:
>> Sardinien: Tourenkarten, Reiseführer und Co

Gleiches gilt für Sardinien-Tipps!
>> Tour-Tipps Sardinien

 

Und sonst?

Unsortierte Linksammlung zum Thema

>> Sardinien-Karte (mapcarta.com/de/Sardinien)

>> Sardegna-quattro-giorni: Motorradtour über die höchsten Pässe in Sardinien (www.paesse.info)

>> Sardinien-Reiseführer (www.safiorida.com)

>> Kleines italienisches Kaffee-Lexikon (bellabionda.de)

 

Susy
Susy
Geboren "Anno Pief" (im letzten Jahrhundert). Im zarten Alter von vierzehn mit dem Mopped-Fieber infiziert (keine Ahnung wieso!) und eine gefühlte Ewigkeit um den Moppedschein gekämpft. Mit sechzehn zunächst an der "unendlichen Macht" der "Ernährer" gescheitert, mit achtzehn aber endlich erfolgreich. *YEAH!* Danach - trotz Schein - nie aktiv gefahren und den "Virus" eine halbe Ewigkeit erfolgreich verdrängt. Bis er dann, 2004, umso heftiger wieder ausbrach... Seitdem einfach unheilbar krank dem Moppedwahn verfallen... :D
http://www.motorrado.de

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