Biker-Geschenke: 24 nützliche Kleinigkeiten für das perfekte Motorradgepäck

Egal ob Motorradtour oder lange Motorradreise: je handlicher das Motorradgepäck, desto besser. Hier findest Du 24 nützliche Kleinigkeiten, mit denen Du Dein Reisegepäck optimieren kannst.

 

Wie jetzt, “Motorradgepäck optimieren”?

Dass es Sinn macht, das Motorradgepäck zu optimieren, muss man als unerfahrener Motorrad-Frischling offenbar erst einmal lernen.

Allerdings ereilt einen die Erkenntnis im Laufe einer mehrtägigen Tour mit wechselnden Unterkünften automatisch. Spätestens dann, wenn man in Verdrückung kommt, die (viel zu schwere) Gepäckrolle über eine enge Treppe in die aufzuglose, dritte Etage eines Hotels schlören zu müssen.

Folglich optimiert man seinen Krams freiwillig und kommt (vielleicht) irgendwann an den Punkt, weder zu viel, noch zu wenig dabei zu haben.

Im Folgenden findest Du 24 Tipps, die Dir helfen, Dein Gepäck-Optimum zu finden.

Da es sich mehr oder weniger um Kleinigkeiten handelt, eignet sich das ein oder andere Teil auch, um einen selbst gebastelten Adventskalender für einen motorradverrückten Lieblingsmenschen zu füllen oder aber als kleines Mitbringsel. 😉

1. Kultur- bzw. Waschbeutel

Je kleiner und kompakter, desto besser:

Meine Kulturtasche von Wenger ist ein absoluter Glücksgriff:
Das Teil ist ein kleines Raumwunder und lässt sich aufhängen, ohne den Inhalt unfreiwillig auf dem Boden zu verstreuen.


>> Wenger Kulturtasche (www.amazon.de)

Auch der Waschbeutel mit Aufhänge-Vorrichtung von “Brisbane” scheint für Motorradtouren zu taugen:
Neben einem großen Hauptfach mit Spiegel hat er vier Netz-Innenfächer und ein Weiteres auf der Außenseite.
Erhältlich ist das Teil bei >> Polo-Motorrad (www.polo-motorrad.de)

2. Flaschen und Dosen in Reisegröße

In allen gängigen Drogeriemärkten gibt es mittlerweile ein Extra-Regal mit diversen Körperhygiene-Artikel im Mini-Format.
Schon praktisch, aber auch eine teure Angelegenheit.

Wesentlich günstiger fahrt Ihr, wenn Ihr Cremes, Shampoo und Co in kleine Plastik-Flaschen bzw. -Dosen umfüllt.

Die Mini-Behälter bekommt Ihr sowohl einzeln als auch als Reiseset in Drogeriemärkten.
Letztgenannte sind insofern top, weil sie ganz nebenbei auch für’s Flug-Handgepäck taugen.

Natürlich sind die Sets auch bei Amazon erhältlich. Hier ein recht nett designtes Beispiel:

>> Reiseflaschen-Set zum Befüllen (www.amazon.de)

3. Reiseseife

Übernachtest Du ausschließlich in Hotels mit vier Sternen aufwärts, kannst Du diesen Punkt getrost überspringen.
Ansonsten tust Du gut daran, Dir Gedanken über Seife zu machen, denn blöderweise sprengen diese normalen Waschstücke den begrenzten Platz einer Kulturtasche.

Folglich begab ich mich auf die Suche nach Mini- bzw. Hotel-Seifen, was sich aber als gar nicht so leicht herausstellte:
Entweder sind sie nur in utopisch großer Stückmenge erhältlich oder zu groß, um sie an einem Tag aufzubrauchen.

Zunächst orderte ich folgende Seifenblättchen, und zwar direkt beim Hersteller:
>> https://waschkultur.shop/7-reiseseife?sm-p=759938757

Alternativ gibt es sie auch bei Amazon:


>> Seifenblättchen von Münchner Waschkultur (www.amazon.de)

Ein weiteres Mal würde ich sie nicht kaufen:
Ok, das kleine Döschen lässt sich gut verstauen und dicht verschließen. Auch riecht zumindest die Schafsmilchseife ganz angenehm.
Aber abgesehen von dem horrendem Preis reicht EINS dieser Blättchen gerade mal aus, um sich EINmal die Hände zu waschen.
Und auch nur, wenn man keine Riesenpranken hat.
Somit maximal brauchbar für den Rastplatz unterwegs oder als nettes Mitbringsel für liebe Freunde.

Anlässlich unserer Sardinien-Tour mit wechselnden Unterkünften 2023 bestellte ich über den Provence-Shop einige Exemplare der “Gästeseife” von “Maison de Marseille”.
>> shop.provence.de/search?search=30+g

Ok, mit 30 Gramm sind sie nicht mit normalen Hotel-Seifen zu vergleichen und natürlich viiiel zu groß für eine Übernachtung. Allerdings duften sie gut und der Shop hat tatsächlich ratz-fatz geliefert.

4. Reise-Seifenbox

Mangels geeigneten Miniseifen-Alternativen besorgte ich eine kleine – angeblich dichte – Reise-Seifenbox.



>> Nuodwell Reise-Seifenbox Duo-Pack (www.amazon.de)

Zunächst war ich skeptisch, ob der Verschluss unsere bevorstehende Motorradreise überleben wurde.
Warum sonst sollten die Döschen auch ausschließlich im Doppelpack zu haben sein?
Obendrein waren sie leider größer, als erhofft, was dazu führte, dass sich das oben erwähnte 30-Gramm-Seifenstück förmlich in der Box verlor.

Also ergatterte ich in einem Drogeriemarkt ein etwas größeres quadratisches Seifenwaschstück.
Jenes überdauerte den zweiwöchigen Sardinien-Urlaub problemlos und hätte vermutlich mindestens noch weitere anderthalb Wochen gereicht.

Dass es so war, war allerdings nur der Seifenbox zu verdanken:
In der Box überlebte die Seife jeglichen Duschstrahl und erwies sich beim Transport als tatsächlich dicht.

Wer die Farbe nicht mag, findet weitere Varianten bei Amazon, beispielsweise diese hier:
>> Mini-Seifendose (www.amazon.de)

5. Reisezahnbürste

Ein weiterer Platzfresser im Reisegepäck sind definitiv Zahnbürste und Zahnpasta.

Abhilfe schaffen klappbare Reisezahnbürsten, zum Beispiel die von >> Prokudent (www.rossmann.de)
Zahnpasta im Mini-Format findet man in den einschlägigen Drogeriemärkten natürlich auch.

Alternativ haltet in der Drogerie einfach Ausschau nach dem Zahnpflege-Taschenset von Elmex:
>> www.elmex.de/products-range/caries-protection/elmex-travel-set
Dank des mitgelieferten Behälters kommt Ihr unterwegs nicht in Verdrückung, Eure Zahnbürste auf dem Spülsteinrand ablegen zu müssen.

Auch in Outdoor-Läden wird man fündig. Dort gibt’s beispielsweise Sets von Vaude:
>> www.vaude.com/de/de/30200-dento-fresh-reise-zahnputzset.html#?colour=421&size=13424

6. Klappbare Haarbürste

Was für Männer mittleren Alters aufwärts mit drei Rest-Haaren überflüssig ist, ist für Langmähnen elementar: das Mitführen einer Haarbürste!

Praktischerweise gibt es kleine zusammenklappbare Bürsten, zum Beispiel die Klapp-Bürste “For Your Beauty” (www.rossmann.de)
Taugt übrigens selbst bei meinem schulterlangen, dicken Haar, das sich während der Fahrt unterm Helm gerne mal hübsch verknotet.

7. Desinfektionkrams

Ja ja, das böse Wort mit “C” am Anfang…
– Im Ernst jetzt: Desinfektionstücher haben wir schon seit eh und je im Gepäck, beispielsweise >> Sagrotan-Desinfektionstücher (www.rossmann.de) sowie auslaufsicheres >> Handgel im Reiseformat (www.rossmann.de).

In Corona-Zeiten setzten wir zusätzlich auf >> Sterillium Protect & Care Desinfektionsgel in 35-ml-Reisegröße (www.amazon.de).
(Tipp: Preisvergleiche lohnen sich unbedingt!)

8. Ohrstöpsel

Teilst Du Dir ein Hotelzimmer mit Deinem besten Biker-Buddy oder einer sonstigen Schnarchnase, wirst Du dankbar sein, Ohrstöpsel dabei zu haben. Jene gibt’s für wenig Geld in Drogeriemärkten, zum Beispiel nett Bunte bei >> Rossmann (www.rossmann.de)

Erstaunlicherweis nutzen sie auch viele Mopped-Kollegen. (Hey, habt Ihr etwa eine Brülltüte verbaut???)
Nach einem geeigneten Gehörschutz Suchende werden bei der Zeitschrift “Motorrad” fündig, denn jene veröffentlichte einen entsprechenden Testbericht:
www.motorradonline.de/zubehoer/12-ohrstoepsel-im-test-ohrstoepsel-fuer-motorradfahrer/

9. Aufblasbares Kissen/Nackenhörnchen

Transportiert Ihr Eure Motorräder mit Auto und Anhänger zum Zielort?
Dann freut sich der schläfrige Beifahrer vermutlich über ein Nackenhörnchen.

Einen guten Eindruck macht auch das folgende Set mit Doppelfunktion:


>> Dunlopillo Reisekissen 2-in-1 (www.amazon.de)

Camping-Fans jubeln möglicherweise über ein aufblasbares Reisekissen.

Diese Luftkissen gibt es äußerst preiswert bei >> Jysk (jysk.de). Hochpreisigere findest Du in gängigen Outdoor-Shops oder bei >> Amazon.


>> Tavaler Camping Kissen (www.amazon.de)

10. Vakuum- bzw. Kompressionsbeutel

Gerade beim Kauf von Kompressionsbeuteln bewahrheitet sich definitiv das Sprichtwort: “Wer billig kauft, kauft zweimal!”

Die günstigen >> “Booster-Vakuum-Beutel (www.fc-moto.de) waren jedenfalls der reinste Müll:
Das fladderige Plastik-Tüchs knittert wie Hulle und das Zuzippen artet in die reinste Geduldsprobe aus.

Wesentlich dankbarer und wirklich empfehlenswert ist das >> Vakuum-Beutel Set “Pack it” von Eagle Creek (www.amazon.de), das uns jetzt bereits seit mehreren Jahren auf Touren begleitet.

Eine noch bessere Alternative sind angeblich die >> Packwürfel-Sets von Eagle Creek (www.amazon.de), allerdings war ich dafür bislang zu geizig.

Stattdessen versuchte ich es erst einmal mit dem 4-teiligen Set ” rel=”noopener” target=”_blank”>>> Outdoor-Panda-Packtaschen (www.amazon.de).
Fazit: Die Taschen sind echt klasse: Per Reißverschluss lässt sich das Packmaß enorm verkleinern und man hat seinen Krams jederzeit geordnet zur Hand, ohne den verdammten Packsack von links auf rechts krempeln zu müssen.)

Schrie eigentlich nach mehr, aber leider gibt es das Set nicht mehr.
Also bestellte ich ein ähnliches, vierteiliges Set von >> Gonex (www.amazon.de).
Funktioniert ebenfalls gut. Doof nur, dass sich die Taschen nicht komplett aufziehen lassen, was das Befüllen leicht, aber (für den Preis) hinnehmbar erschwert.

Obendrein gönnte ich mir einen wasserdichten, 10 Liter fassenden Kompressions-Sack von Vanucci.
Jener ist bei Louis in drei verschiedenen Größen erhältlich (5, 10 und 25 Liter), beidseitig offen und damit beliebig einrollbar. Komprimieren lässt er sich mit Hilfe eines praktischen Dreh-Ventils.
>> www.louis.de

11. Hand- und Strandtücher

Auch Hand- und/oder Strandtücher sprengen recht schnell die Gepäck-Kapazitäten.
Eine gute, platzsparende Alternative sind schnelltrocknende Mikrofaser-Handtücher.

Meine Ersten waren ein absoluter Reinfall:
Die Teile verzogen sich nach der ersten Wäsche, waren ständig “aufgeladen” und das Gefühl beim Abtrocknen törnte mehr als ab.

Mittlerweile führen wir ausschließlich Strandtücher mit. Dabei haben sich folgende bewährt:


Oben auf dem Bild: Das Pearl-Badetuch
Unten zu sehen: Das kleinere PackTowl-Handtuch.
(Wir ergatterten die Beiden als Schnäppchen-Angebote für 9,90 (Pearl) und 17,95 (PackTowl))

In Sachen Qualität ließ sich kein Unterschied feststellen:
Beide erinnern zwar keinesfalls an flauschige Badetücher und sich damit abzutrocknen bedarf einer gewissen Gewöhnung, jedoch MACHEN sie ihren Job und einmal nass geworden, sind sie tatsächlich ratzfatz wieder trocken. Obendrein lässt sich einmal eingefangener Sand – anders als bei herkömmlichen Strandlaken – problemlos abklpfen.


Beide Strandlaken werden klein zusammengefaltet in einer Packtasche geliefert.
Während die PackTowl-Tasche (rechts im Bild) geschlossen ist,
ist die Pearl-Hülle (links im Bild) einseitig mit einem Netzfutter bestückt:
Vorteilhaft, wenn man mal nicht umhin kann, das Strandlaken feucht einzutüten.

Für den Strand ist uns das PackTowl-Badetuch übrigens zu klein.
Beim nächsten Mal würden wir uns für die >> XXL-Variante (91 x 150 cm) entscheiden.


Vielseitig einsetzbar… 😉

Geht’s auf Tour Richtung Meer habe ich neuerdings auch ein – ähnlich schnell trocknendes – Hamamtuch dabei, das ich im letzten Jahr in Frankreich ergatterte.


Angenehm auf der Haut und absolut schnelltrocknend!

Im diesjährigen Sommer zog zudem das riesige Strandtuch von “UQUIP” bei uns ein, das wir bei Louis shoppten:

>> www.louis.de
Weich, schnelltrocknend und platzsparend zu einem Dreieck gefaltet in der integrierten Tasche verstaubar.
Nachteilig ist, dass sich der äußerst strenge Chemie-Geruch erst nach der dritten Wäsche verflüchtigte.

12. Verbandtasche

Benötigt man für eine Motorradreise eine spezielle Motorrad-Verband-Tasche?

Nö. Aber nett, eine mit enstprechendem Emblem zu haben:
>> Krafrad-Verband-Tasche von QBag (www.polo-motorrad.de)


Hübsch und sogar günstiger ist das Täschchen aus dem >> ADAC-Shop (www.adac-shop.de)
.

Im Endeffekt tut’s eigentlich jede andere Erste-Hilfe-Tasche, die der DIN 13167 genügt.

Wir stocken die Tasche mindestens mit Wunddesinspektionsspray und Wundgel auf und quetschen weiteres Tüchs aus der Reiseapotheke hinein.

13. ROK-Straps

Mit normalen Spanngurten stehe ich ehrlich gesagt auf Kriegsfuß.
Umso mehr haben mich die ROK Straps überzeugt, weshalb ich in folgendem Blog-Beitrag auch gern ein Loblied darauf singe:
>> www.motorrado.de/gepaecktransport-auf-dem-motorrad-rokstraps


ROK-Straps: die kinderleichte Variante, um Gepäck auf dem Motorrad zu befestigen!

Natürlich gibt’s sie auch bei >> Amazon.
Bei Louis sind sie allerdings wesentlich günstiger: >> Louis (www.louis.de)

14. Reiseführer/Tourkarte

Echte Leseratten freuen sich auch im digitalen Zeitalter vielleicht über einen klassischen Reiseführer.

Dabei kann ich guten Gewissens die Bücher aus dem >> Michael-Müller-Verlag (www.amazon.de) empfehlen.
Jene sind allerdings so schwergewichtig und dick, dass man sie besser VOR der Tour liest und letztendlich daheim lässt.

Speziell für Motorradfaher eignen sich auch unbedingt die Hefte aus der Reihe >> “RIDE – Motorrad unterwegs” (www.amazon.de).

Trotz Navi habe ich immer mindestens eine Tourkarte des jeweiligen Zielgebiets im Gepäck:
>> Motorradkarten (www.amazon.de)

Bei den Landkarten überzeugen die Straßenkarten von >> Michelin (www.amazon.de) (die man besser bzw. günstiger direkt vor Ort kauf) und >> Kümmerly & Frey (www.amazon.de)

15. Mobiler WLAN-Router

In Europa geizt eigentlich kein Hotel mehr mit WLAN. Falls doch, schlägt Deine gewöhnliche Datenverbindung aber kein gähnendes Loch mehr in die Reisekasse.

Für den Fall, dass das WLAN-Signal oder die Datenverbindung zu wünschen übrig lässt, hast Du mit Hilfe eines Mini-Routers die Möglichkeit, Dein Smartphone und all die anderen mitgeschlörte Gerätschaften zu verbinden und so sorgenfrei zu surfen.

Nach ausgiebiger Recherche entschieden wir uns für folgendes handliches, leicht zu handelndes Gerät:

>> TP-Link M7350 (www.amazon.de)

16. Multi-USB-Ladegerät

Wenn Hotels an EINS sparen, dann sind es Steckdosen: Mit etwas Glück findet sich eine einzige im Schlafraum und eine im Bad.
Aber wer will seine Elektronik schon im Feuchtraum laden?

Drum war es an der Zeit, ein Multi-USB-Ladegerät anzuschaffen. Die Entscheidung fiel auf das “Anker PowerPort 5-Port-USB-Gerät”.
Es macht, was es soll und hat 2 Schnellladeports, so dass sich alle Gerätschaften (Motorradhelm bzw. kleiner Sena-Mann im Ohr, Smartphones, GoPro-Akkus) gleichzeitig aufladen lassen. Das Teil hat nur einen Nachteil: es ist recht schwer und sperrig.


Das Gerät gibt es offenbar schon nicht mehr, jedoch einen Nachfolger:
>> Anker PowerPort 6-Port-USB-Ladegerät (www.amazon.de)

Vermutlich findet sich heute ein Ladegerät, das geeigneter ist.
Gerne her mit Euren guten Tipps!

17. Gepäckanhänger/Tracker

Gepäckanhänger eignen sich nicht nur, um sein eigenes Fluggepäck auf dem Rollband wiederzufinden, sondern auch, wenn man eine Allerwelts-Gepäckrolle besitzt, die halt jeder hat. Reist Euer Gepäck mal kollektiv per Reiseveranstalter wird’s ohne Kennzeichnung auch dort mit dem Auseinanderhalten schwierig.

Hier mal einige nett designte Exemplare:


>> Motorrad A01 Kofferanhänger von Lurnise (www.amazon.de)


>> 2 Kofferanhänger Flamingo von Vicloon (www.amazon.de)


>> 2, 4 oder 6 Kofferanhänger in verschiedenen Farben mit Stahlseil von Travely (www.amazon.de)

Wer mehr ausgeben möchte, kann natürlich auch einen Tracker verschenken.

Die meist günstigeren Bluetooth-Tracker haben zwar keine nennenswerte Reichweite, kommunizieren jedoch in der Regel über die Telefone anderer User, so dass man (mit etwas Glück) den Standort seines Gepäcks herausfindet. Dahingegen eignen sich GPS-Tracker auch für das Orten über große Distanzen, zumindest so lang, wie die Batterie hält.

Einen Überblick findet Ihr beispielsweise hier:
>> www.pcwelt.de/article/2000432/die-besten-koffer-tracker-bluetooth-gps.html

18. Trinkrucksack

Ja, wir hören ebenfalls zu den Kandidaten, die unterwegs eigentlich viiiel zu wenig trinken.
Und nein: Noch haben wir kein Exemplar.

Hier zwei Beispiele:

>> Camelbak Classic Light Trinkrucksack (www.amazon.de)

>> Hydrapack Reservoir Trinkeinsatz 3 Liter von Kriega (www.polo-motorrad.de)

19. Beintasche

Spätestens seit meine Street Twin im Stall weilt, weiß ich eine Beintasche zu schätzen.
Immerhin hatte ich zunächst noch keinen Tankrucksack für meine “Kleine”…

Mit der Modeka-Tasche bin ich extrem zufrieden, denn sie bietet ausreichend Platz für Portemonnaie, Smartphone, Lesebrille und Haustürschlüssel.
Wasserdicht ist sie nicht, verfügt aber über einen integrierten Regenüberzug.

Gekauft habe ich glaube ich bei Louis, aber dort ist sie aktuell nicht mehr erhältlich. Es gibt sie jedoch auch bei >> (www.amazon.de).


>> Modeka Daypack Beintasche (www.amazon.de)

Wer eine wasserdichte Variante sucht, kann beispielsweise auf das Modell von Acerbis zurückgreifen:
>> www.louis.de

Statt Bein- funktioniert natürlich auch eine Bauchtasche. Recht ansehnlich ist die Tasche von
>> Bauchtasche von Vanucci (www.louis.de)

20. Einweg-Regencape

Usprünglich hatten wir die Einweg-Ponchos mal für ein Open-Air-Festival im Sommer besorgt.
Da wir vom Regen verschont blieben, schlören wir sie seitdem in unserem Reisegepäck mit.

Sehr praktisch, wenn man sich tagsüber durch Dauerregen gekämpft hat und das Regenzeugs klitschnass ist.
Davon ab verfügen nur wenige Motorradregenjacken über Kapuzen, die Einweg-Capes aber schon.

Ihr bekommt sie in Billig-Läden wie beispielsweise Tedi, aber natürlich auch im Multipack bei >> Amazon

21. Reisetagebuch

Manch reisefreudiger Mensch kann ja die Finger von Papier und Stift nicht lassen.
Somit ein idealer Kandidat für ein Reisetagebuch!

Einst bestellte ich mir eins aus dem Coppenrath-Verlag bestellt und finde es sehr gelungen:

>> “Mein Reisetagebuch” (www.amazon.de)

Zum Mitnehmen finde ich’s etwas zu sperrig, aber daheim macht’s umso mehr Freude!

Ähnliches gilt für das >> “ROADBOOX Motorrad: PLANEN-ERLEBEN-BEWERTEN-ERINNERN” von Jörg Edgar (www.amazon.de).
Jenes kommt allerdings im Großformat daher und taugt daher definitiv nicht, um es auf die Motorradtour mitzunehmen.

22. Kühltasche

Absolutes Lieblingsteil ist schon seit mehreren Jahren unsere faltbare Kühltasche, die ganz ohne Akkus funktioniert.
Bestenfalls legt man sie über Nacht ins Gefrierfach oder notfalls in den Kühlschrank. Fortan hält sie den Inhalt selbst bei großer Hitze mindestens einen halben Tag lang kühl.


Pack-it-Kühltasche (www.amazon.de)

Hat man gerade nichts zu kühlen, faltet man sie einfach zusammen. Für den Tankrucksack wäre sie in dem Zustand zwar etwas zu groß, ist jedoch in einer Gepäck-Kiste oder einem Topcase sehr gut aufgehoben.

23. Kabeltaschen & Co

Je mehr Technik-Krams dazu kommt, desto unübersichtlicher wird das Gepäck.

Um etwas Ordnung in das wirre Kabel-Leben zu bringen, habe ich einige Behältnisse angeschafft. Noch ist das Optimum dahingehend aber noch nicht erreicht.

Die “Wicket-Chili Anti-Schock-Tasche” ist eigentlich zum Transport des TomTom Rider gedacht, bewährt sich aber als Kabel- und Stecker-Tasche, wenn das Navi in Gebrauch ist. Für die GoPro nebst Duo-Ladegerät nutze ich eine Aufbewahrungstasche mit dem klangvollen Namen “SP53031”.
Beide stammen von Amazon, sind dort allerdings nicht mehr erhältlich.

Multi-USB-Ladegerät (s.o.) und Co verweilen derweil in der >> “Skycase Kabeltasche” (www.amazon.de) und die Speicherkarten in einer >> Box von JJC (www.amazon.de).


Oben: Skycase Kabeltasche
Unten links: SP53031-Tasche – rechts: Wicket-Chili-Tasche

24. Powerbank

Wer kennnt das nicht? – Da navigierst Du unterwegs mit Deinem Smartphone und ruckzuck ist der Akku leer!
Wenn Du jetzt an Deinem Motorrad keine Bordsteckdose verbaut hast, sieht’s böse aus.

Abhilfe schafft hier eine >> Powerbank (www.amazon.de).

Seit Jahren nutze ich die Mini-PowerBank von EasyAcc. Zwar kommt sie nur mit 6.700 mAh daher, jedoch reicht dies locker aus, um das Smartphone einmal aufzuladen.
Es ist relativ schwer, aber dennoch handlich klein und einmal aufgeladen, behält es – ungenutzt – monatelang seine Power.

Mittlerweile ist die Leistung absolut überholt:
Hast Du eine mit mindestens 10.000 Milliamperstunden (mAh) zur Hand, kannst Du Dein Smartphone auch unterwegs ungefähr anderthalb mal voll aufladen.
Obendrein gibt es auch Powerbanks mit Schnellladefunktion, so dass Dir die elendige Warterei erspart bleibt.
Hat die Powerbank zudem ein integriertes Solarpanel, kannst Du jene auch dann aufladen, wenn keine Steckdose in der Nähe ist.

 

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