Motorradmesse Dortmund 2019 #MotoDo19

Nach der Motorradmesse in Dortmund Anfang März beginnt definitiv die Motorradsaison. Oder?

Denkste!
Frühlingshafte Temperaturen führen zu einer noch nie zuvor erlebten Premiere: Motorradsaison-Start Ende Februar! YEEEAH!

Am ersten Messetag (28. Februar 2019) sind die Aussichten nicht mehr ganz so prall, aber immerhin klettern die Temperaturen im Laufe des Tages auf vierzehn Grad, so dass auch außerhalb der Hallen keine Fröstelgefühle aufkommen.

Action auf dem Außengelände?

Wie gewohnt tummeln sich nicht nur Raucher im halbschattigen Messe-Innenhof, sondern auch (erlebnis-)hungrige Besucher.

Die einen stürmen die Fressbuden. Die anderen scharen sich um den Globe of Speed, in dem sich unerschrockene Mopped-Artisten viermal täglich schwindelig fahren.
Erstmals mit dabei: die 23jährige Kolumbianerin Karen und ihr Landsmann Andrés, ihres Zeichens begnadete Motocross-Freestyler.

Lesenswert: >> Beitrag „Heißer Nachwuchs in der Kugel“ (www.zweiradmessen.de/messeblog)

Neu dabei ist auch ein Wheelie-Simulator und sein Besitzer, der Stunt- und Showfahrer Dirk Manderbach, der gewillten Besucher die Chance gibt, gefahrlos ihre ersten Hochstarts anzutesten.

Wer die Chance verpasst hat oder tiefer in die Materie einsteigen möchte, kann bei Tausendsassa Dirk einen Wheelie-Workshop buchen.

>> www.wheelie-schule.de
>> www.wheelie-simulator.de


Wheelie-Simulator mit BMW G310R

Neue Moppeds

… interessierten mich in diesem Jahr weniger.
Schließlich ist meine Streety noch kein Jahr alt, genießt undiskutierbaren Welpenschutz und möchte mich noch ein Weilchen begleiten.

Dennoch bin ich sehr gespannt auf drei Modelle:

Nummer 1: Indian FTR 1200

Als vor langer Zeit die ersten Bilder der Flat-Track-Maschine FTR 750 von Indian in meiner >> Instagram-Timeline herumschwirrten, ist es passiert: Schwups – verliebt!

Umso cooler, dass sie nun auch in Serie gebaut wird!


Indian FTR 1200 in „Red Over Steel Grey“-Lackierung

Leider ist das 120-PS-Schätzken schwerer, als es ausschaut und bringt vollgetankt stolze 231 Kilogramm auf die Waage. Auch die Höhe entspricht nicht ganz meinem Ideal, aber immerhin wird sie mit 805 oder 840 Millimeter Sitzhöhe angeboten. Könnte passen…

Wer sich für die S-Version entscheidet, bekommt zusätzlich eine Traktions- und Wheelie-Kontrolle, drei Fahrmodi und abschaltbares ABS. Wer’s braucht?

Während die „normale“ FTR mit analogem Rundinstrument inklusive kleinem Digitaldisplay und USB-Steckdose daherkommt, hat man der S-Variante eins dieser abtörnenden, rechteckigen Digital-Displays verpasst. Immerhin kommt man in dem Fall in den Genuss der Bluetooth-Konnektivität.

Dummerweise gibt’s mein Lieblings-Design – die Version „Race Replica“ mit rotem Rahmen – nur in der S-Version und saftigem Aufpreis.
Für 17.290 Euro muss ’ne alte Frau lange stricken!

Trotz alledem werde ich mir die Kleine demnächst mal live beim Indian-Händler anschauen…
… und mich anschließend vor lauter Selbstmitleid in den Schlaf weinen, weil das Taschengeld einfach nicht reicht.

>> Zur Herstellerseite (www.indianmotorcycle.de/ftr-1200-family)

Nummer 2: Zero Streetfighter

Anders als so mancher Jungspund-Biker hat „Mopped-Sound“ für mich nix mit Lautstärke zu tun.
Stattdessen liebe ich es, wenn ein Mopped lustvoll blubbert, kernig rasselt oder klangvoll bollert.
Warum ich dann eine soundtechnisch doch eher charakterlose Streety fahre, die erst bei ausreichend Drehzahl in ein markantes Röhren einstimmt? –
Ganz einfach: Frau muss Prioritäten setzen! 😉

Ergo könnte ich mich tatsächlich mit einem Elektro-Gefährt anfreunden, so es denn zumindest IRGENDEIN Geräusch von sich gibt.
Völlig lautlose Motorräder finde ich persönlich saugefährlich und sie gehören meiner Ansicht nach verboten!

Nachdem der gut versteckte, winzigen Zero-Stand in Halle 4 endlich gefunden ist, bin ich vom neuesten Clou positiv angetan:


Die „Zero SR/F“ (Streetfighter) mit begnadeten 110 PS!

Hurra, endlich ein E-Mopped, das auch optisch meinem Geschmack entspricht und mit einer Sitzhöhe von 787 Millimetern förmlich nach mir ruft!
Im Zubehör gibt’s sogar eine noch eine niedrigere Variante (770mm).
(Keine Sorge liebe Sitzriesen: Per Zubehör-Sitzbank lässt sich die Höhe auf 810 Millimeter hochschrauben!)

Das ausgewiesene Gewicht bringt mich allerdings fix auf den Boden der Tatsachen zurück: Während das Premium-Modell stolze 226 Kilogramm wiegt, bringt die Standard-Variante immerhin noch 220 Kilos auf die Waage.

Wie allen modernen Moppeds hat man auch der Zero mehrere Fahrmodi spendiert: Street, Eco, Sport, Rain und zehn weitere, individuelle Einstellungsmöglichkeiten.
Ob das sein muss, sei mal dahin gestellt.

Zusätzlich gibt’s zum Mopped eine App: Jene sammelt Fahrdaten, wie Standorte und Neigungswinkel, die sich anschließend „teilen“ lassen.
*Hört-hört-und-bewundert-alle-ehrfurchtsvoll-wie-schräg-ich-war!*

Und was ist mit der Reichweite?

Bei „moderater“ Fahrweise reicht eine Ladung für zirka 300 Kilometer. Ist doch klasse!?

Um das Standard-Modell zu 95 Prozent aufzuladen, muss man viereinhalb Stunden einplanen; das Premium-Modell schafft es aber immerhin in zwei.

Erwirbt man zusätzlich den 6-KW-Rapid-Charger, geht’s wesentlich fixer:
Die Ladezeit (95 Prozent) des Standardmodells reduziert sich damit auf 1,3 Stunden und bei der Premium-Variante auf eine Stunde.
Unabhängig vom Modell und der Lade-Methode braucht es jedoch stets dreißig Minuten, bis es der Akku von 95 Prozent auf die volle Leistung schafft.

Fazit: Schickes Mopped, aber die Preis-Ansage drückt jedem Normalo Tränen in die Augen. Für die Standard-Variante werden 20.490 Euro fällig; das Premium-Modell kostet schlappe 22.690 Euro – jeweils inklusive fünfjähriger Garantie auf den Akku.
Was ein Austausch-Akku kostet, möchte ich gerade nicht wissen…

>> www.zeromotorcycles.com/de/zero-srf

Nummer 3: Honda CB650R „Neo Sports Cafe“

Zu gern hätte ich mir die neue kleine Honda angeschaut. Naja, „klein“ ist relativ, denn immerhin ist sie 95 PS stark.
Die Sitzhöhe (810mm) könnte passen, so die Maschine schmal genug geschnitten ist und die 202 Kilo Lebend-Gewicht sind so gerade noch im Rahmen.

Offenbar hatte HONDA in diesem Jahr aber keinen Bock auf die Messe. (Man munkelt, es läge daran, dass der letzte ortsansässige Händler die Motorradsparte Anfang des Jahres aufgegeben hat.)

Einziger Trost für den geneigten Interessenten: eine „Sonderschau zum 50jährigen Jubiläum der Honda CB750“.

Infos zur kleinen Neo Sports Cafe:
>> www.honda.de/motorcycles/range/street/cb650r-neo-sports-cafe/overview.html

Und sonst?

Kawas Z900 kommt in neuen Farben daher, beispielsweise in rot-silber oder weiß.


Schick-Schick!

Mission Zweitmopped

Mehr als die brandneuen Powerbikes interessieren mich aktuell die kleinen leichten Spaß-Moppeds, da mein Fuhrpark auch endlich mal wachsen soll.

Wunschtraum wäre eine Bonsai-Enduro, das aber wird wohl in diesem Leben nix mehr:
Seit den Achtzigern sind die geländegängigen Maschinchen so hochstelzig, dass sie sich auch mit viel gutem Willen nicht bis zur Idealtiefe herabsenken lassen. Damit bräuchte es selbst für meine erste Wahl, die Honda CRF 250 L, ein Fußbänkchen…

Alternativ könnte ich mich auch mit einer Scrambler anfreunden, aber solang dieser Retro-Hype anhält, ist da wohl nix mit locker aus der Portokasse schütteln. Da reicht das Budget maximal für sowas wie ’ne Mondial HPS 300i ABS.

Glücklicherweise wurde die 300er-Klasse aufgestockt.

Auf zum Probesitzen!

Sowohl bei der BMW G310R, der Suzi V-Strom 250 und Ducati Scrambler Sixty2 ist mir im Stand die linke Fußraste im Weg. Ohne ausreichend hohe Stiefel sorgt sie sicherlich für den ein oder anderen blauen Fleck.


Hübsch ist sie ja, die kleine BMW!

Was bleibt?

Die Kawa Z300 gibt’s nicht mehr, aber dafür wurde die Z400 aufgelegt:
mit 45 PS, 167 Kilo schwer und einer Sitzhöhe von 785 Millimetern.


Kawa Z400

Die KTM Duke 390 wäre ebenfalls eine Option. Das Leichtgewicht (149 Kilogramm) mit 44 PS kommt auf eine Sitzhöhe von 830 Millimetern.

Erfreulicherweise hat KTM eins der Ausstellungsstücke mit einem Tieferlegungskit ausgestattet: draufhopsen und pudelwohl fühlen!

Seit dem Face-Lift (2017) wurde ihr eine Menge nützlicher Schnick-Schnack verpasst, den andere Hersteller nicht einmal ihren Top-Modellen spendieren:
Ride-by-Wire, TFT-Display, einstellbare Hebel, LED-Scheinwerfer,Tagfahrlicht, optional KTM-My-Ride und eine App, die das Display zum Navi macht.


Die kleine Duke

Motorrad der Zukunft (Vision Future)

Yassin Gold, Jung-Designer aus Hannover, machte sich während seines Industrie-Design-Studiums Gedanken um die Motorrad-Zukunft und entwickelte für seine Bachelor-Arbeit das Baukasten-System „Modular Shapes“. Dank Schnellkupplungen lässt sich sein Basis-Modell damit ratzfatz umbauen („customizen“).

Für seine Master-Arbeit entwickelte er das Konzept „Swarm“, ein Zweirad-Sharing-System. Dabei stand die grundsätzliche Frage im Raum: Muss man unbedingt ein Motorrad besitzen, wenn es doch eh viel zu oft ungenutzt herumsteht?

Seine Vision:

Hast Du gerade Lust zum Motorradfahren, buchst Du Dir einfach ein Mopped per App. Schwupp, setzt es sich autonom in Bewegung und steht pünktlich vor Deiner Haustür.
Sobald Du die Nase voll hast vom Kurvenschrubben und das Bike abstellst, fährt es selbständig zurück zur Basis-Station, um sich wieder aufzuladen.

Ein entsprechendes Konzept-Bike gibt’s bereits: eine robuste Mischung aus Scooter und Motorrad mit integriertem Gepäckfach. Der Clou: Intelligent wie es ist, erkennt es selbständig, wie gut Du fährst, schaltet – abhängig von Deinem Können – Assistenzsysteme zu und stabilisiert sich zur Not sogar selbst!


Das Conzept-Bike „Swarm“ von Yassin Gold
Sieht so das Motorrad der Zukunft aus?

Theoretisch ist das Konzept sofort umsetzbar und wartet nur auf einen Hersteller, der die Idee liebt.

>> Blogbeitrag des Messe-Veranstalters (www.zweiradmessen.de/messeblog/konzepte-fuer-die-zukunft)

Fragt sich nur: Welcher Biker möchte das?

Sicherlich ticken die Generationen Z und Alpha anders als unsere Generation Golf und nehmen das Angebot vielleicht dankend an?

Für meinereiner unvorstellbar:
Mein Motorrad ist mein Heiligtum, das ich gern besitze und niemals freiwillig mit anderen teilen würde. Allein der Gedanke, dass andere drauf herumrocken, ist für mich einfach gruselig!

Trotz alledem gefällt mir die Idee:
Sollte es irgendwann mal soweit sein, bin ich vermutlich steinalt und so tatterig, dass Motorradfahren nicht mehr funktioniert. Mit einem sich selbst ausbalancierenden Fahrzeug gibt’s allerdings Hoffnung, das schönste Hobby der Welt selbst bis ins hohe Alter genießen zu können!

 

Hurra, geshoppt!

Wie jedes Jahr, halte ich auch diesmal Ausschau nach Lederhose- und -jacke. Außerdem soll ein neues, wasserdichtes Paar Motorradhandschuhe her. Tatsächlich gibt’s eine Premiere: ich werde fündig!

Die Ausbeute:

Lederjacke

Eeendlich! Wie lange suche ich schon nach einer Lederjacke, die am Rücken ausreichend lang geschnitten ist?
Mein neuer Fang besteht aus weichem Rindsleder, hat eine Kapuze und ein leichtes, herausnehmbares Futter.


Modell „Joyce“ von Rusty Stitches mit Kapuze. *YIPPIIIE!*

Motorradhandschuhe

Nachdem meine heißgeliebten Held-Handschuhe (Louis-Edition) im letzten Jahr plötzlich undicht geworden sind, müssen Neue her. Eine Mega-Herausforderung, denn meist sind die Finger überdimensioniert lang.

Dass ich auf der Messe gleich zwei Paar – angeblich – regendichter Handschuhe finde, ist ein echter Glücksfall!

Das erste Paar von IXS gibt’s zum Nicht-lange-überlegen-Schnäppchen-Preis von 19,90 Euro.
Der Kauf der Held-Handschuhe setzt hingegen Shoppinglaune voraus, denn 199 stolze Euro sind ’ne echte Ansage! Dank Super-Spezial-Messepreis gibt’s aber kein Vertun und prompt landen sie in meiner Einkaufstasche. *Wehe-die-sind-nicht-dicht!*


Oben: Held „Race-Tex“
Unten: IXS „Sumba“

Tour-Karten

Neues Kartenmaterial macht glücklich:
So greife ich beherzt zu, wähle aber bewusst die unlaminierte Version, da sich die Wasserfesten nur mit Mühe im Klarsichtfach des Tankrucksacks unterbringen lassen.

Das Set „Französische Alpen“ enthält acht Karten im Maßstab 1:250:000. Auf der Vorderseite sind Tourvorschläge eingezeichnet und auf der Rückseite gibt’s Tour- und Hotel-Tipps.


>> Tourenkarten-Set Französische Alpen
(www.amazon.de)

Schuhe, Schuhe, Schuhe…

Zu gern hätte ich auch bei den Schuhen zugegriffen:
Die Biker-Boots von Magellan & Mulloy aus Rindsleder sind trotz des Bergsteiger-Looks urbequem.
Es gibt sie mit zwei unterschiedlichen Schafthöhen, verschiedenen Farben und auch bei der Schnürsenkel-Farbe hat man freie Wahl. Trotz Schnürung angeblich auch wasserdicht.

Besonders beeindruckt mich das grobstollige Profil:
Vermutlich gehört das Fuß-Wegrutschen auf Schotterparkplätzen damit der Vergangenheit an, so dass das Anhalten auf jenen welchen endlich seinen Schrecken verliert!

Logisch, dass es auch ’nen Haken gibt:
Trotz fast zehn Prozent Messerabatt bewegt sich das Schuhwerk preistechnisch auf Daytona-Motorradstiefel-Niveau.
(Für die flache Version werden 339 Euro fällig, die Hohen (Adventure SE) kosten 379 Euro.)

Bestellmöglichkeit:
>> www.magellanmulloy.com

 
Ok-ok: So wirklich passen sie nicht zu meinen Mopped-Klamotten, aber:
„Design follows function“ – oder?

Schweren Herzens entscheide ich mich letztendlich doch dagegen: Schließlich muss Frau mit dem Zug heim und kämpft bereits jetzt mit all den sperrigen Taschen…

Was sonst noch auffiel…

Gibt’s sonst noch was, das aus dem gewöhnlichen Nullacht-fuffzehn-Messe-Angebot hervorsticht?

Paddock Wizzard

Als ehemaliger Bahnsport-Fan hat’s mich bislang noch nie auf eine Supersport-Rennstrecke verschlagen. Klar beeindrucken mich heiße Duelle von Rossi & Co, aber irgendwie ist Sport-Watching-on-TV nicht unbedingt mein Ding. Egal, denn folgendes Produkt macht – trotz Rennsport-Unkenntnis – in meinen Augen irgendwie Sinn:

„Rieger Rennsport“ vertreibt einen Ständer, an beziehungsweise auf dem sich alle wichtigen Utensilien für die Rennstrecke vereinen lassen. Kostenpunkt: 464 Euro.

Der rollbare „Paddock Wizzard Pro“ kommt mit vielen hilfreichen Features daher:
Kombi- und belüftbarer Helmhalter, Alu-Ablagetablett (beispielsweise für Handschuhe), Spraydosenhalter, Felgenständer, drei Steckdosen, Papierrollen-Halter und Steckdosen-Schalter.

Zusätzlich bedient die Firma auch den „Normalo“, der seine Garage gern zum Paddock umfunktionieren möchte. Den Garagen-Wizzward gibt’s für 199 Euro.

>> Zum Anbieter (www.rieger-rennsport.de)



Oben: der Paddock Wizzard Pro
Unten: der Garagen-Wizzard in verschiedenen Ausführungen

Mopped-Klamotten-Kunst: Zapata-Shirts

Airbrush-Künstler Götz Richardt macht in Rekordzeit aus hellen Shirts ein kleines Kunstwerk! (Auf Dunklen hält die Farbe leider nicht.)


>> www.zapatashirts.de

Da mir auf der Messe die Muße fehlte, habe ich letzte Tage ein Shirt geordert und dem Künstler freie Hand gelassen.
Bin gespannt, was dabei herauskommt! 😉

Individuelle Tankpads und Co

Sein Tankpad selbst gestalten können? Wo gibt’s denn sowas?

Klingt jedenfalls verdammt gut und hätte ich nicht bereits ein formschönes Teil, wäre das genau mein Ding! Pfiffige Tankdeckel-Pads gibt’s dort übrigens auch…

www.bike-label.de

Highbike-Testcenter Paznaun

Kurz hinter der deutsch-österreichischen Grenze liegt der bekannte Ski-Ort Ischgl. Statt außerhalb der Skisaison in Geisterstadt-Trance zu versinken, „lebt“ das Örtchen selbst zu dieser Jahreszeit.

Unmittelbar am Sammelparkplatz, am Ufer der Trisanna, hat sich das Highbike-Center angesiedelt, eine Motorrad-Verleih- und Test-Station, bei der Ihr tageweise ein aktuelles Motorradmodell mieten und ausgiebig testen könnt.

>> Beitrag „Motorräder testen im Paznauntal“ (www.motorrado.de)
>> www.highbike-paznaun.com

Für Freunde des gepflegten Rocks

Wer sich in Halle 3 aufhält, kann sich der Beschallung auf der Showbühne kaum erwehren.
In diesem Jahr geben sich die Musical-Stars von „Bat out of Hell“ die Ehre und prompt geht leicht antiken Rock’n Rollern das Herz auf.


Das Musical des Meat-Loaf-Komponisten Jim Steinman wird im „Stage Metronom“ in Oberhausen aufgeführt.

>> www.stage-entertainment.de/musicals-shows/bat-out-of-hell-oberhausen.html

Heels on wheels

In Halle 5 präsentieren sich die Heels on Wheels: Irene und Katharina lassen keine Gelegenheit aus, um für den guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr gehen ihre Erlöse zu hundert Prozent an www.zornroeschen.de.

Am Stand gibt’s nicht nur eine Tombola (jedes Los gewinnt!), sondern (ab Freitag) auch eine Fotobox. Nebenbei lässt sich der Beifahrer-Haltegriff „Duo-Drive“ bestaunen:
>> www.duo-drive.de

Wenn die beiden nicht gerade auf der Messe herumturnen, bieten sie unter anderem Schrauberkurse, Rangier-Trainings und andere, verrückte Touren an. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber um eine Spende gebeten.


Irene und Katharina („Schoko“) sind die „Heels on Wheels“!

Streetbunny-Crew

Seid Ihr schonmal plüschig pinkfarbenen Hasen auf Motorrädern begegnet? Wenn ja, war das mit Sicherheit die Streetbunny-Crew.
Die Jungs und Mädels sammeln Geld für Kinder mit Behinderungen.

Wie die Idee entstand, hört Ihr hier:

Motorradfrau

Natürlich ist auch Motorradfrau Astrid auf der Messe zugegen.
Was Motorradfahren mit Heidi-Klum zu tun hat, könnt Ihr Euch unter dem Link unten anhören.

 

Das Beste kommt zum Schluss…

 



Kultige Vehikel…

Messe-Fazit

Ein einziger Messe-Tag ist viel zu kurz! Das reicht gerade mal, um durch die Hallen zu huschen und vertiefende Gespräche bleiben auf der Strecke. Genau wie die Gelegenheit, sich eine der spannenden Reise-Stories in Halle 5 anzuhören.

 

Susy
Susy
Geboren "Anno Pief", im zarten Alter von vierzehn mit dem Mopped-Fieber infiziert und eine gefühlte Ewigkeit um den Moppedschein gekämpft. Mit sechzehn zunächst an der unendlichen Macht ihrer Ernährer gescheitert, mit achtzehn aber (endlich!) erfolgreich. *YEAH!* Danach leider nie aktiv gefahren und den Virus eine halbe Ewigkeit erfolgreich verdrängt - Bis er 2004 umso heftiger wieder ausbrach. Seitdem irgendwie unheilbar krank dem Moppedwahn verfallen... :-)
http://www.motorrado.de

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