TomTom Rider 400: Tourenplanung unterwegs

Hurra, die nächste Motorradtour steht an: Wer die Streckenführung nicht dem Zufall oder den eigensinnigen Ideen seines Motorrad-Navis überlassen will, plant die Routen vorab, idealerweise am PC. Wie plant man Touren aber unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet? Wie überträgt man sie auf das TomTom Rider 400? Und wie stellt man sicher, dass die geplanten Touren unterwegs tatsächlich verfügbar sind?

** >> 1. Tourenplanung daheim am PC **
// >> Tourenplanung per MyRoute-app // >> Route vom PC auf’s Navi übertragen //

** >> 2. Tourenplanung unterwegs **
// >> Kürzere Strecken ohne besondere Vorgaben // >> Längere Touren mit Sonderwünschen // >> Wie kommen unterwegs die Touren aufs Navi? // >> ITN oder GPX: Unterscheidung zwischen Routen und Tracks //

** >> 3. Sicherheitsvorkehrungen für die Tour**
// >> Fallback-Lösungen // >> Passiert schon nix? – Denkste! //

 

Tourenplanung daheim am PC

Nachdem mich dieses TomTom-Tourenplanungs-Programm „Tyre“ an den Rande des Wahnsinns trieb und es unmittelbar nach der Markteinführung des TomTom Rider 400 (TTR) unmöglich war, Routen auf Knopfdruck auf das Gerät zu übertragen, beschäftigte ich mich mit dem Nachfolge-Programm >> „MyRoute-app“.

MyRoute-app:

Die Basisversion ist kostenlos. Wer den vollen Umfang nutzen möchte, wird zur Kasse gebeten:
>> Preisliste und Funktionsumfang

Nach ersten Tests mit befriedigenden Ergebnissen entschied ich mich mangels brauchbarer Alternativen für die „GOLD Lifetime“-Version, zumal die „Macher“ versprachen, das Programm weiterzuentwickeln.
Nach einem etwas holprigen Start lassen sich mit der Online-Anwendung mittlerweile Touren planen, editieren und problemlos auf das TTR übertragen.
Seit diesem Frühjahr ist auch die mobile Version endlich brauchbar. (Getestet mit der Android-Version)

 

Tourenplanung per MyRoute-app

Die Routenplanung per MyRoute-app ist im Grunde selbsterklärend:
Unter >> „Routen“ legt man einfach eine neue Route an, definiert Start, Zwischenstopps und Ziel und speichert sie ab.
Wer Hilfe braucht, findet sie schnell in der >> MyRoute-app-Community

Tipp:
Oft kennt man keine genauen Adressen und gibt bei der Planung nur die Städtenamen ein. Wer unnötige Stadtrundfahrten vermeiden möchte, tut gut daran, nach der Eingabe der Zwischenziele mal in die Karte zu zoomen um zu schauen, woher genau die Strecke führt. Ist ein Wegpunkt falsch gesetzt und führt beispielsweise direkt in die Innenstadt, lässt sich dieser anschließend ganz einfach per Maus auf die Umgehungsstraße verschieben.

 

Route vom PC auf’s Navi übertragen

Um die Routen von der Online-Plattform MyRoute-app direkt auf’s Navi zu exportieren, benötigt man (zumindest am Windows-PC) den – vorab einmalig zu installierenden – „Connector„. Danach kann’s direkt losgehen:

1) Routen im Online-Portal von MyRoute-app (s.o.) öffnen.

2) Das Navi per USB-Kabel an den PC anschließen und in den Modus „Routen importieren“ bringen (was eigentlich nur unmittelbar nach dem Start des Navis sichtbar wird)

3) Im Online-Portal auf den Button „Exportieren“ klicken.

4) Fertig!

Alternativ lassen sich die Routen über MyRoute-app auch nach Auswahl von „Optionen“ und „Speichern als“ in diversen Formaten auf dem PC abspeichern und auf herkömmliche Art und Weise übertragen.

 

Tourenplanung unterwegs

Nicht jeder ist gewillt, sein Motorradgepäck mit einem Notebook oder ähnlichem zu beschweren. Glücklicherweise ist das heute auch nicht mehr nötig, denn die Touren lassen sich sowohl per Smartphone oder Tablet planen als auch unterwegs auf das TomTom Rider 400 übertragen.

 

Kürzere Strecken ohne besonderen Vorgaben (mit der MyDrive-App)

Stell Dir vor, Du stehst auf einem Rastplatz und möchtest fix eine Strecke von A nach B planen. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber mir persönlich ist das Herumgetippe auf dem Navi einfach zuwider. Abgesehen davon tippe ich wesentlich schneller auf dem Smartphone.

TomTom’s mobile Version, die „>> MyDrive-App taugt zum Motorradfahren eigentlich nicht die Bohne. Vermutlich ist sie – genau wie die Online-Variante – eher für Autofahrer gedacht. Die einfache Eingabe von Start und Ziel mit oder ohne Zwischenzielen klappt allerdings erstaunlich einfach und gut:

1) Nach der Installation die MyDrive-App auf dem Smartphone starten und (einmalig) über den Menüpunkt „TomTomKonto“ einloggen.

2) Auf „Route planen“ tippen und mindestens Start und Ziel eingeben. Bei Bedarf können zusätzlich ein oder mehrere Zwischenziele eingegeben werden.

3) Sofern noch nicht geschehen, eine Internetverbindung herstellen:
Dazu zunächst das Smartphone/Tablet mit dem Navi per Bluetooth koppeln und am Smartphone „Bluetooth-Tethering“ aktivieren.

4) Auf dem Navi „TomTom-Dienste“ aktivieren.

5) In der MyDrive-App die Schaltfläche „An Gerät senden“ antippen

6) Und zack, das Navi spricht: „Sie haben ein neues Ziel empfangen!“
Die Route wird derweil als „aktuelle Route“ auf dem TTR angezeigt und anhand der generellen Navi-Einstellungen (z.B. „Autobahn vermeiden“) berechnet.

Da ich das TTR eh häufig mit dem Smartphone verbunden habe, damit die aktuelle Verkehrslage berücksichtigt wird, gefällt mir diese Variante ausgesprochen gut; zumal sie auch während der kleinen Kaffeepause fix erledigt ist.

 

Längere Touren mit Sonderwünschen (per MyRoute-app)

Anfangs bot die mobile Version von MyRoute-app keine brauchbaren Funktionen für unterwegs. Auch die Online-Anwendung schwächelte und auf kleineren (9-Zoll-Tablets) hatte man nur im Chrome eine Chance, Touren zu planen. Allerdings sehr sehr umständlich.

Mittlerweile haben die Entwickler beides nachgebessert, so dass sich Planung selbst auf 4- bis 5-Zoll-Smartphones möglich ist. Natürlich weniger komfortabel als am PC, aber immerhin geht’s!

1) Mobile Version von MyRoute-app auf dem Smartphone und/oder Tablet installieren:
>> Android-Version
>> iOS-Version

2) Nach Antippen der Schaltfläche „Route erstellen“ und „Neu“ die Tour planen, über „Toolkits“ verbessern und über „Optionen“ und „Speichern unter“ abspeichern.

 

Wie kommen die Routen und/oder Tracks unterwegs auf’s Navi?

Es gibt mehrere Möglichkeiten. Folgende haben sich bewährt:

Ausgangspunkt ist bei allen derselbe:
Ihr habt auf dem Smartphone oder Tablet
– die MyRoute-App gestartet und „Meine Routen“ angetippt ODER
– Euren Browser gestartet, die Seiten von MyRoute-app aufgerufen, Euch eingeloggt und das >> Routen-Menü aufgerufen.
Danach habt Ihr den Namen der gewünschten Tour angetippt und der Reihe nach auf „Optionen“ und „Speichern als“getippt.

MyDrive-Variante

1) Wählt aus dem Auswahlmenü „TomTom MyDrive (beta)“ aus und loggt Euch ein.
Noch ist das Programm leider zu doof, sich die Anmeldedaten für MyDrive zu merken und fragt sie bei jeder Datei auf’s Neue ab! Beta-Version halt…

2) Stellt eine Intenetverbindung her, indem Ihr Euer Navi per Bluetooth mit dem Smartphone koppelt und auf dem Smartphone „Bluetooth-Tethering“ aktiviert.
Vergewissert Euch zusätzlich, dass die „TomTom-Dienste“ auf dem Navi aktiviert sind.

3) Die Route wird direkt unter „Meine Routen“ auf dem Navi abgelegt und kann dann von dort gestartet werden.

GPX-Variante

Vorbereitung:
Um Dateien übertragen zu können, müsst Ihr Euch vorab eine App herunterladen. Auf meinen Android-Geräten funktioniert >> „Bluetooth File Share“ recht gut.
(Sicherlich gibt’s auch eine gut funktionierende iOS-Version?)

1) Um die Strecke wie geplant (und nicht, wie vom Navi berechnet) abzufahren, wählt aus dem Auswahlmenü „gpx1.1-Route“ aus. Daraufhin wird eine Datei mit der Endung „gpx“ auf Euer Smartphone/Tablet heruntergeladen.

2) Aktiviert Bluetooth auf dem Smartphone/Tablet und dem Navi und koppelt die Geräte (eine Internetverbindung ist nicht erforderlich)

3) Stellt sicher, dass das Navi im Modus „Meine Routen“ steht

4) Startet auf dem Smartphone die App „Bluetooth File Share“ (s.o.) und tippt dort „Files“ an.

5) Wechselt über die App in den Download-Ordner Eures Smartphones/Tablets und hakt die heruntergeladene gpx-Datei an

6) Tippt auf den Teilen-Button in der App und im „Share-Via-Fenster“ auf „Bluetooth“

7) Wählt aus der Liste der erkannten Bluetooth-Geräte Euer Navi aus

8) Auf dem Navi erscheint sodann der Hinweis „Tracks akzeptieren?“. Tippt „Akzeptieren“ an.

Daraufhin werden die Tracks importiert.

 

10) Nachdem Ihr auf „OK“ getippt habt, sind im Navi-Menü „Meine Routen“ zwei Track-Dateien sichtbar.

Das Ganze funktioniert natürlich auch mit anderen Dateiformaten, zum Beispiel dem TomTom-eigenen Format „itn“…

 

ITN oder GPX – Worin unterscheiden sich Routen von Tracks?

Routen (ITN)
Das TTR speichert Touren normalerweise als „Route“ im Format ITN ab.
Unter „Meine Routen“ sieht man leider nur den Namen der gespeicherten Touren. Dass es sich um eine Route handelt, erkennt man an der durchgezogenen Linie im Pfeil vor dem Routen-Namen.

Nachteile von Routen:

  • Lässt man einen Wegpunkt (Zwischenziel) aus, weil beispielsweise eine Straße gesperrt ist, versucht das Navi ständig, diesen Punkt erneut anzufahren und man muss ihm erst – umständlich – mitteilen, dass es diesen doch bitte auslassen möge.
  • Egal, wie toll Ihr auch am PC oder sonstwo geplant habt: Ruft Ihr die Strecke auf dem TTR auf, wird die Strecke neu berechnet. Dabei richtet sich das Navi nach seinen Grundeinstellungen.

Es gibt jedoch auch Vorteile:
Wegpunkte bleiben nach dem Import erhalten. Somit lassen sich Zeit und Entfernung zum nächsten Zwischenziel anzeigen. Zudem kann man an jedem beliebigen Wegpunkt in die Tour einsteigen. Trifft man unterwegs auf eine Umleitung oder Sperrung, lässt sich die Tour mit Hilfe von „Gesperrte Straße vermeiden“, „Alternative Route“ oder „Teil der Route vermeiden“ ändern. Außerdem wird man nach einer Streckenabweichung automatisch zur Tour zurückgeführt.
Zudem lässt sich das Routenprofil ändern (zum Beispiel „Autobahn vermeiden“).

Tracks (GPX)
Wer tatsächlich die vorab GEPLANTE Strecke abfahren möchte, ist besser mit dem GPX-Format bedient. Diese Strecken werden auf dem TTR als Tracks angezeigt; erkennbar an der gestrichelten Linie im Pfeil vor dem Dateinamen.

Vorteile von Tracks:
Die Route lässt sich tatsächlich so abfahren, wie sie vorab geplant wurde.
Dies funktioniert allerdings nur dann zuverlässig, wenn ausreichend Wegpunkte gesetzt wurden!

Nachteile:
Wegpunkte gehen beim Import verloren Bei Streckensperrungen muss man sich selbst eine Umfahrungsmöglichkeit suchen. Die Tour kann außerdem nur so abgefahren werden, wie sie ist und das Routenprofil des Navis wird nicht berücksichtigt.

GPX 1.1
In diesem Format werden zwei Varianten des Tracks gespeichert: eine „Route“ und ein „Track“.
Das klingt zunächst verwirrend. Wählt man den Track, wird die Route – wie oben beschrieben – abgefahren. Klickt man hingegen „Route“ an, bleibt die Strecke weiterhin ein „Track“. Allerdings sortiert das TTR beim Import die Wegpunkte neu.

 

Sicherheitsvorkehrungen für die Tour

Stell Dir vor, Du hast Stunden oder gar Tage damit verbracht, Tagestouren für Eure bevorstehende Motorradtour zu planen. Kaum bist Du vor Ort, kannst Du diese – warum auch immer – plötzlich nicht mehr nutzen. – Ärgerlich, oder?

Nachdem wir mehrfach auf die Nase gefallen sind, haben wir uns folgendes „Sicherheitssystem“ überlegt:

 

Fallback-Lösungen

1) Navi per USB-Kabel mit dem PC verbinden und alle Touren auf’s Navi übertragen.

2) MyRoute-app starten und alle Touren über „Speichern unter“
a) an MyDrive senden und
b) im gpx1.1-Format auf dem PC abspeichern

3) Abgespeicherte gpx-Dateien in der Dropbox speichern und von dort verteilen:
a) auf das Smartphone und
b) auf das Tablet.

4) Zusätzlich habe ich’s mir angewöhnt, die wichtigsten Zwischenziele der Touren ganz klassisch per Stift und Block zu notieren und das Gekrakel mitzuführen.

5) Kartenmaterial auf Papier weiss man spätestens dann zu schätzen, wenn’s mal so richtig in die Hose geht! Wenn man die geplanten Touren dann noch zu Hause mit verschiedenfarbigen Textmarkern markiert hat, umso besser. Hat man zusätzlich noch eine Kartentasche für den Tank dabei, wird’s im Falle eines Navi-GAU’s perfekt!

6) Für alle Fälle habe ich übrigens zusätzlich auf dem Smartphone die Routen-App >> Calimoto installiert.

 

Passiert schon nix? – Denkste!

Bei uns bisher leider kein Einzelfall:

  • Mal fiel das Navi komplett aus
    (Ok, dann ist da eh nix mehr zu retten und man kann froh sein, tatsächlich noch Tourenkarten dabei zu haben…)

  • Ein andermal schwächelte die Aktivhalterung
    (Un dem Fall gut zu wissen, dass man eine zusätzliche Bordsteckdose angebracht hat, über die man das Navi mit Strom versorgen kann!)

  • Und bei unserer letzten Tour nach Oberbayern hatten sich dann offenbar ALLE gegen uns verbündet:
    In den letzten Zügen der Tourenplanung daheim zickte „MyRoute-app“ beim Übertragen der Touren auf’s TTR herum, von wegen, es könne gerade keine Verbindung zu MyDrive herstellen bzw. die „Anmeldedaten sind unbekannt“. „Egal, übertrage ich die Fehlenden halt vor Ort“, dachte ich mir.
    Am Tag vor dem Tourstart noch eben fix die neuesten Navi-Updates runtergeladen und los ging’s… War wohl ein Fehler!

    Am ersten Tourmorgen vor Ort dann das Chaos:

    Zunächst ließ sich keine der unter „meine Routen“ gespeicherten Touren starten. Ganz gleich welche Tour ich auch antippte, startete das Navi ausschließlich die Kartenansicht mit dem aktuellen Standort.

    Nach einigen Versuchen wurde das Navi immer langsamer. Angenervt gab ich’s auf, nachdem wir bereits eine Dreiviertelstunde in voller Montur am Hotel herumgestanden hatten und ließen lieber einen Mittourenden „führen“.

    Abends probierte ich es erneut aus. Ohne Erfolg. „Gut. Importiere ich die Karten halt nach dem Navi-Start neu“, dachte ich mir. Funktionierte leider ebenfalls nicht: Das Navi zeigte zwar „Tracks werden importiert“ an, rödelte aber endlos vor sich hin.

    Am Folgetag setzte ich das Navi auf Werkseinstellungen zurück. Damit waren natürlich auch die unter „Meine Routen“ gespeicherten Dateien erst einmal weg. Trotz Zurücksetzen weigerte sich das blöde Teil weiterhin hartnäckig, die auf der Speicherkarte verfügbaren Strecken zu importieren. – Was nun?

    Gut: Muss ich halt alle Touren noch einmal neu übertragen!
    Blöderweise hatte ich daheim keine Zeit mehr für „Fallback-Lösung Nr. 3“ (= Dateien zusätzlich auf den mobilen Geräten abspeichern). Ein Riiiesenfehler!

    Leider ließ die Wlan-Verbindung im Hotel zu wünschen übrig und brach laufend ab. Zusätzlich schwächelte die Datenverbindung und die Datenverbindung über unsere Mobilfunkanbieter lieferte maximal GPRS-Geschwindigkeit (trotz dreier Geräte mit drei verschiedenen Netzen: D1, D2 und E-Netz!)

    Ähnlich verhielt es sich mit der Bluetooth-Verbindung: Mal wollte sie gar nicht erst zustande kommen, mal brach sie zwischendurch einfach ab. Als sie endlich einigermaßen stabil war und ich die „TomTom-Dienste“ aktivieren wollte, gab es folgende bitterböse Meldung:

    Sehr merkwürdig, zumal das Einloggen unter mydrive.tomtom.com/de_de einwandfrei funktionierte…

    Ende vom Lied: Ich griff auf meine Notizen zurück und gab jedes Zwischenziel per Hand ein.
    Erst auf der Rücktour war die Verbindung zu MyDrive wieder in Ordnung, so dass die blöde Eintipperei direkt am Navi nicht mehr notwendig war

    EINEN Vorteil hatte das ganze Dilemma allerdings: Wir stellten fest, dass „spannende Route“ planen in Bayern recht gut funktioniert! Selbst bei Auswahl von „wenig kurvig“ und „plattes Land“ schickte es uns über kurvige, einsame Straßen. 🙂

 

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Susy
Susy
Geboren "Anno Pief" (im letzten Jahrhundert). Im zarten Alter von vierzehn - keine Ahnung wieso - mit dem Mopped-Fieber infiziert und eine gefühlte Ewigkeit um den Moppedschein gekämpft. Mit sechzehn zunächst an der "unendlichen Macht" ihrer "Ernährer" gescheitert, mit achtzehn dann aber endlich erfolgreich. *YEAH!* Danach - trotz Schein - erst einmal nie aktiv gefahren und den "Virus" eine halbe Ewigkeit erfolgreich verdrängt. Vor etwa zehn Jahren brach er allerdings - umso heftiger - wieder aus... Seitdem einfach "unheilbar krank" dem Moppedwahn verfallen. :D
http://www.motorrado.de

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