Motorradurlaub mal anders

Moppedurlaub mal anders

Normale Motorradtouren kann jeder: Der eine fährt mit wachsender Begeisterung Pässe, rauf und runter, vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang. Der andere steht mehr auf Genusstouren, cruist durch die Gegend, weiß, wo es die besten Windbeutel und die größten Eisportionen gibt und hält mal hier und mal da, um sich an den Sehenswürdigkeiten des Landes zu ergötzen. All das ist Dir irgendwie zu eintönig? Dann findest Du möglicherweise Gefallen an folgenden Tour-Ideen:

Inselhopping in Kroatien

Wer neben Motorrädern auch ein Faible für Schiffe hat, dem könnte „Croatia Bike Cruise“ gefallen. Tagsüber cruist Ihr unter ortskundiger Führung durch Kroatien – Die Nacht verbringt Ihr auf einem Motorsegler-Kreuzfahrt-Schiff. Alles inklusive Halbpension und jede Nacht in einem anderen Hafen.

Die Tour startet im Hafen des Seebads Opatija an der kroatischen Adria-Küste, wo Euer schwimmendes Hotel bereits auf Euch wartet. Jeden Morgen nach dem Frühstück führen Euch erfahrene Tourguides durch das traumhafte Kroatien über Gebirgspässe, Serpentinen und Küstenstraßen. Gefahren wird in zwei Gruppen (à maximal 12 Personen). Für den Fall, dass Euer Mopped schlappmacht, steht ein Begleitfahrzeug bereit, das Euch nebst Schätzken zum nächsten Hafen karrt.

Moppeds am Hafen

Gefahren werden täglich 110 bis 240 Kilometer (Gesamt-Tour-Kilometer: ca. 1.100). Anfänger bzw. Biker ohne Erfahrung sollten sich die Tour möglichst nicht antun, denn bei der angegebenen „Schwierigkeitsstufe“ (mittel bis schwer) wären sie vermutlich leicht überfordert.
Reisetermine: 16. – 23. September 2017 oder 22. – 29. September 2018

Weitere Infos unter: >> Croatia-Bike-Cruise (www.motorrad-und-urlaub.at)

Flyer Croatia Bike Cruise
>> Zum detaillierten Reise-Flyer

Bike & Sail in Kroatien

Motorradreiseveranstalter „Almoto“ bietet ebenfalls eine kombinierte Motorrad-Schiffs-Tour an, dies sich allerdings ein wenig anders gestaltet:

Zum Auftakt der dreizehntägigen Tour in Rosenheim gibt’s am ersten Abend Infos von Tourguide und Skipper Werner. Am zweiten Tag geht’s durch Österreich nach Italien, am dritten durch Slowenien und am vierten erreicht Ihr die antike Küstenstadt Pula. Nach dem sicherem Abstellen der Moppeds geht’s rauf auf die Yacht und Ihr schippert die kommenden Tage (Tag 5 bis 10) rund um die Kornati-Inseln. Am elften Tag heißt es wieder Moppedfahren: Über Italien tourt Ihr bis Kärnten und am Folgetag zurück nach Rosenheim. Nach einer weiteren Übernachtung heißt’s dann am dreizehnten Tag Abschied nehmen.

Für die Segeltörn benötigt Ihr keine Vorkenntnisse, solltet jedoch gewillt sein, an Bord mit anzupacken (bei Manövern und in der Kombüse). Ihr übernachtet dort in einer von fünf Doppelbett-Kabinen. Weiterhin gibt’s auf der Yacht vier Badezimmer mit Dusche und WC.
Die Touren finden nur statt, wenn die Mindestteilnehmerzahl (sechs Personen) erreicht wird. (Maximal wird mit acht Motorrädern gefahren)

Reisetermine: 19. bis 31. Juli 2017 oder 6. bis 19. September 2017

Weitere Infos unter: >> >> www.almoto.de

Moppedfahren und Aktivurlaub

Hotel Central im Zillertal

Das Hotel Central am Gerlosspass im Zillertal bietet ungewöhnliche Pauschalen an.
So könnt Ihr über die Übernachtungen hinaus einen Tag lang einen „Lotus Caterham“ fahren, einen einstündigen Rundflug durch die Alpen genießen oder Ihr bucht direkt die „Abenteuer-Motorradwoche„. Darin enthalten sind unter anderem wählbare Events wie Fahrten mit der Sommerrodelbahn „Arena Coaster“ oder Flüge mit dem „Flying Fox“.

Weitere Infos unter: >> Hotel Central am Gerlospass (www.moho.info)

Gasthof Residence Brugghof im Tauferer Ahrntal (im Nordosten Südtirols)

Wer nicht ausschließlich Motorradfahren möchte, hat hier alle Möglichkeiten der Welt. Der Besitzer, Roland Fuchsbrugger, vermittelt Euch gern Action nach Maß: Rafting, Canyoning und Kayaking, Hubschrauberrundflüge und Klettertouren, Zipline, Paragliding oder einen Ausflug in den Hochseilgarten.

Weitere Infos unter: >> Gasthof Residence Brugghof (brugghof.com)

Historische Deutschland-Tour

Der Reiseveranstalter „German History Tours“ hat sich auf historisch angelehnte Touren im Oberen Mittelrheintal und seinen Nebenflusstälern (Mosel- und Lahntal) spezialisiert. Ausgangspunkt ist ein historisches Ritterlager, von dem aus die geführten Tagestouren (Römer- oder Ritter-Touren) starten.

Untergebracht seid Ihr in 16 Quadratmeter großen Zwei-Personen-Ritterzelten. Diese verfügen über komfortable XXL-Outdoorliegen, Stromanschluss und Heizung. In einem Großraum-Trailer befindet sich eine komplett eingerichtete Küche. Im hinteren Teil fünf voll ausgestattete und beheizte Bäder mit großer Dusche, Waschbecken und WC.

Weitere Infos unter: >> German History Tours oder bei >> Facebook

Verrückte Übernachtungsmöglichkeiten

Schlafen im Hotelbett ist zu langweilig, im Zelt zu unbequem und überhaupt ist Euch Letzeres irgendwie zuviel geballte Natur auf einmal? Wer es außergewöhnlich mag, findet hier urige Übernachtungs-Alternativen:

Motor-Themenzimmer

  • Schlafen im Motorrad-Zimmer:
    Im beschaulichen Örtchen Ostbevern (Kreis Warendorf, nördlich von Münster) steht das Landhotel Beverland. Hier habt Ihr die Qual der Wahl zwischen 62 verschiedenen Themenzimmern. Für Biker ein ganz klarer Fall: Das „Motorradzimmer“ muss es sein! Als Deko dienen zahlreiche Requisiten aus der Geschichte des Zweirads und das schmiedeeiserne Bett lockt mit Lenker, Rückspiegel und einem Auspuff. Als Kleiderschrank dient ein Spint und vom Zimmer habt Ihr freien Blick auf den „Showroom“, in dem sich eine wechselnde Motorradausstellung bewundern lässt. Der besondere Clou: Das Zimmer ist asphaltiert, so dass Ihr Euer Motorrad mit „ins Schlafzimmer“ nehmen könnt. 😀
    Weitere Infos unter: >> www.hotel-beverland.de

  • Übernachten im Harley-Davidson-Zimmer:
    Das „Road-Stop-Motel“ in Dortmund bietet diverse Themenzimmer an, unter anderem könnt Ihr hier in einer Knastzelle oder im Harley-Davidson-Zimmer übernachten. Hier fließt das Wasser aus einem Motorradtank und Euer Gepäck parkt in den Satteltaschen einer Harley. Verbindet die Übernachtung doch gleich mit einem der zahlreichen Events? Im Angebot unter anderem: Wine Tasting, Jefferson’s Bourbon BBQ Tasting, Jim Beam BBQ Tasting…
    Weitere Infos unter: >> http://motel.roadstop.de

  • Mit Motorrädern hat das V8-Hotel in Böblingen nichts am Hut, dafür umso mehr mit Autos. Auswählen könnt Ihr zwischen zehn unterschiedlichen automobilen Themenzimmern, unter anderem dem „Route66-Themenzimmer“.
    Weitere Infos unter: >> www.v8hotel.de

Maritim angehaucht

  • Übernachten in einer Hochsee-Rettungskapsel:
    In einer Gracht in Den Haag (Niederlande) ankern orangefarbenen „Ufos“. Die Rettungskapseln stammen von einer Bohrinsel und es gibt sie in zwei Varianten: Die knapp 7 Quadratmeter große Standard-Version („Survival-Version“) bietet Platz für zwei Personen. Hier schlagt Ihr Euch in einer Hängematte (mit Schlafsack) die Nacht um die Ohren. Wasser gibt’s aus dem Kanister und am Morgen erwartet Euch eine „Survival-Frühstücksbox“ (mit Butterkeksen, Energieriegel und Tütensuppen). In der „Luxus-Version“ finden drei Personen Platz. Statt Schlafsack dürft Ihr Euch über Schaffell, Kissen und Decken freuen. Außerdem gibt’s einen DVD-Player mit Filmen, einen Wasserkocher, Mineralwasser, Obst und Schampus. Den Kapsel-Urlaub könnt Ihr über das Surfer-Dorf „Fast“ in Scheveningen buchen.
    Weitere Infos unter: >> www.capsulehotel.info

  • Übernachten im Feuerschiff:
    Das Feuerschiff von 1952 liegt im Hamburger City-Sporthafen und beherbergt ein Restaurant, eine Bar und ein Hotel. Zur Wahl stehen Einzel-, Doppel- oder aber die Kapitäns-Kabine.
    Weitere Infos unter: >> www.das-feuerschiff.de

  • Schlafen im Leuchtturm:
    Maritim geht es auch im Leuchtturm in Glowe auf der Insel Rügen zu. Das rot-weiße Schmuckstück mit der Zinkkuppel steht in der Ferien- und Freizeitgelände Dünenresidenz Glowe und bietet 110 Quadratmeter Wohnfläche auf 4 Etagen. Die oberste, gläserne Etage ist von einem 360-Grad-Rundumbalkon umgeben. Außerdem gibt’s eine große Terrasse mit Grill und Strandkorb und Ihr könnt kostenlos zwei Fahrräder nutzen. Um zum Strand zu gelangen, benötigt diese allerdings nicht, denn er ist gerade mal 100 Meter entfernt.
    Weitere Infos unter: >> www.ferien-im-leuchtturm.de

  • Übernachten in einem Hafenkran
    Im Hafen von Harlingen (an der niederländischen Nordseeküste) steht ein Industrie-Denkmal, unweit des historischen Stadtzentrums. Es bietet Platz für zwei Personen und besticht mit zahlreichem technischen Schnickschnack.
    Weitere Infos unter: >> www.vuurtoren-harlingen.nl.
    Einen schönen Bericht dazu gibt’s auch hier.

Völlig abgedreht!

  • Übernachten im Knast:
    In Karlsruhe findet Ihr das Gefängniserlebnis-Hotel „Alcatraz“. Neben Komfortzimmern und Suiten könnt Ihr auch Zellenzimmer buchen.
    Weitere Infos unter: >> www.alcatraz-hotel.com

    „Zellen-Zimmer“ gibt es auch in Berlin. 15 Minuten vom Alexanderplatz entfernt steht das „Andere Haus VIII“, ein 5-Raum-Hotel direkt am Ufer der Rummelsburger Bucht. Hier habt Ihr die Wahl zwischen fünf unterschiedlichen Gefängnis-Zellen.
    Weitere Infos unter: >> www.dasanderehaus.de

  • Übernachten in der Windmühle:
    Nur dreieihhalb Kilometer von der Ostsee entfernt, steht die Windmühle „Hoffnung“ im schleswigholsteinischen Örtchen Quern. Heute bietet die 1841 erbaute Mühle sechs Schlafplätze auf 95 Quadratmetern. Auf abgetrennte Zimmer dürft Ihr allerdings nicht hoffen (sonst wäre es ja keine Mühle mehr…). Die Unterkunft lässt sich ab zwei Übernachtungen anmieten:
    Weitere Infos unter: >> www.windmuehlenurlaub.de

  • Schlafen im Weinfass:
    Anfang der 70er Jahre baute der „Lindenwirt“ in Rüdesheim (am Rhein) sechs Weinfässer zu Hotelzimmern um. In jedem der Weinfässer findet Ihr zwei Betten, ein „Wohnzimmerchen“ mit TV und ein helles Badezimmer mit Dusche, Waschbecken und WC.
    Übrigens: Da das Hotel offizieller BMW-Motorrad-Partner ist, könnt Ihr nicht nur aktuelle Motorräder testen, sondern auch diverse Pauschalen buchen.
    Weitere Infos unter: >> www.lindenwirt.com
    lindenwirt_fasszimmer_martinstaler-wildsau

  • Schlafen im Koffer:
    In Lunzenau, am Ufer der Zwickauer Mulde steht das „weltkleinste“ Hotel, das Kofftel © . Nach einer erfrischenden Dusche im Duschbeutel genießt Ihr Euer Frühstück auf der „Brüllschen Terrasse“ von original MITROPA- Geschirr.
    Weitere Infos unter: >> Kofferhotel

  • Schlafen im Iglu.
    Iglu-Dörfer gibt’s zum Beispiel in Engelberg-Titlis, Davos-Klosters, Gstaad, Zermatt, in Andorra und auf der Zugspitze. Die Iglus sind ab dem 25. Dezember bis Mitte April in unterschiedlicher Ausstattung buchbar. In der einfachsten (Standard-)Variante bieten sie Platz für 6 Personen. Hier übernachtet Ihr in einem Expeditionsschlafsack, der bis minus 30 Grad ausgelegt ist. Im Preis inklusive sind Glühwein und Salzgebäck, ein Nachtessen (Käsefondue), Tee, Frühstück im Bergrestaurant, die Nutzung des öffentlichen Whirlpools und ein Nacht-Schneeschuhlaufen bzw. -Spaziergang.
    Weitere Infos unter: >> www.iglu-dorf.com

  • Übernachten im Eis-Hotel in Rumänien.
    Auch hier geht’s recht eisig zu: Alle Jahre wieder wird in Cirtisoara (Siebenbürgen) auf 2.000 Metern Höhe das „Balea Ice-Hotel“ neu aufgebaut. Die Materialien – Eis und Schnee – stammen aus dem Balea-Gletscher-See mitten in den Fagaras-Bergen. Mietbar sind neben Iglus (150 Euro/Nacht) auch Eiszimmer (100 Euro/Nacht) mit handgeschnitzen Eisbetten. Damit Ihr trotz Kälte in den Schlaf findet, liegen thermische Decken und Decken aus Rentierfell bereit. Sanitäre Einrichtungen gibt’s in einer nebenliegenden Berghütte. Tagsüber könnt Ihr Euch im Outdoor-Schneeparadies erfreuen, abends im Eis-Restaurant, der Eis-Bar oder in der Eis-Kirche vergnügen. Auf- und Abstieg vom/zum Hotel sind nur per Seilbahn möglich. Jene verkehrt ausschließlich in der Zeit von 9 bis 17 Uhr.
    Weitere Infos unter: >> hotelofic.ro. Buchbar ist das Hotel zudem über >> booking.com

  • Übernachten im Turm:
    Über die Ferienwohnungen im ehemaligen Stadttor in Xanten haben wir bereits berichtet.

  • Schlafen im Würfel:
    In Berlin und Prenzlau wurden „Scube-Parks“ errichtet.
    Hier übernachtet Ihr in einem 3×3-Meter-Würfeln mit ein bis vier Betten. Die Unterkunft bietet alles Notwendige: Einen kleinen Tisch mit einer Lampe, Kleiderhaken, Steckdosen und Vorhänge für die riesigen Panorama-Fenster.
    Weitere Infos unter: >> www.scube-parks.de

  • Übernachten in einem Kunstwerk:
    Die CITY LODGE ist ein bewohnbares „Gesamt-Kunstwerk“ am Adenauerplatz (Ku’damm) in Berlin, in dem Ihr völlig unterschiedliche Zimmer anmieten könnt. Ideal für Leute, die auf völlig Abgefahrenes stehen: Runde Betten, Möbel, die unter der Decke hängen, ein Bad, das sich im Schrank versteckt, Schlafen im Sarg, im Käfig oder oder oder… Auch an die „bösen Raucher“ wurde gedacht: Viele Zimmer verfügen über einen Balkon!
    Weitere Infos unter: >> www.propeller-island.de

  • Übernachten im kleinsten Hotel:
    In der Bremer Altstadt steht das wahrscheinlich kleinste Hotel der Welt, das nur komplett gemietet werden kann. Denn: Hier gibt es nur eine einzige Suite, die sich auf drei Etagen erstreckt.
    Weitere Infos unter: >> www.hochzeitshaus-bremen.de

  • Schlafen im Kanalrohr:
    Mitten im Ruhrpott – genauer: im Bernepark in Bottrop-Ebel – liegt das Daspark-Hotel. Ein weiteres befindet sich in Ottensheim (Oberösterreich).
    Weitere Infos unter: >> www.dasparkhotel.net

  • Übernachten im Baumhaus ist gar nicht mehr so ungewöhnlich. Mittlerweile gibt es zahlreiche Baumhaus-Hotels. Eine gute Übersicht bietet >> tiny-houses.de

  • Schlafen im Eisenbahn-Waggon:
    Auch für Eisenbahn-Fans gibt es mittlerweile zahlreiche Übernachtungs-Möglichkeiten:

    Abenteuer Wüsten-Camp Marokko, am Rande der Sahara

    Mehrmals im Jahr veranstaltet der BMW-GS-Club Reisen nach Marokko in die West-Sahara. Neben drei- bis vierwöchigen Club-Touren (= Scout-Touren) mit Zelt locken auch kommerzielle, geführte Touren (7, 10 oder 14 Tage), die sich über Reiseveranstalter oder BMW Marokko buchen lassen sowie Sahara-Camp-Touren (buchbar über den Club oder Reiseveranstalter).
    Das Sahara-Camp befindet sich im Fort Bou Jerif, einem ehemaligen Fort der Fremdenlegion, zirka 35 Kilometer westlich von Saharastadt Guelmim und 18 Kilometer vom Atlantik entfernt.
    Bei den Abenteuer-Motorrad-Treffen werden alle Großenduros akzeptiert.

    Weiter Infos unter:
    >> www.saharacamp.com (FAQ)
    >> www.bmw-gs-club.de (GS-Sahara-Touren)
    >> Reiseveranstalter Sahara Wings, München

    Nur für ganz Harte: Scooter-Safari durch Lappland

    Im tiefsten Lappland Nordschwedens, 100 Kilometer nördlich des Polarkreises, befindet sich die Schneemobil-Ranch Bonzerosa – inmitten einer unberührten Hochgebirgsregion. Von hier aus könnt Ihr (freitags bis montags) auf eine dreitägige Scooter-Safari starten. Los geht’s am Freitag mit einer Nachtfahrt. Pro Tag führt Euch der erfahrene Tourguide 70 bis 120 Kilometer abseits der üblichen Routen durch dichtes, kaum berührtes Waldgebiet, vereiste Flüsse und Sümpfe.

    Übrigens benötigt man keinen Motorradführerschein zum Fahren der Motorschlitten – ein Autoführerschein reicht völlig aus.

    Weitere Infos unter: >> www.scooter-safari.de

    Royal-Enfield-Touren

    Bei „Mayan Crossroads“ könnt Ihr Moppedtouren durch Guatemala buchen. Als Mietmaschinen kommen hier „Royal Enfields“ zum Einsatz:
    Weitere Infos unter: >> mayancrossroads.com

    Wer sich hingegen für’s Touren in Indien interessiert, findet diverse Touren-Angebote bei >> www.wheelofindia.de

    Jetzt Ihr!

    Habt Ihr weitere urige Übernachtungs-Tipps? Oder Erfahrungen mit Motorrad-Urlaubs-Angeboten, bei denen sich nicht ausschließlich alles nur um’s Pässefahren dreht?

     

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Susy
Susy
Geboren "Anno Pief" (im letzten Jahrhundert). Im zarten Alter von vierzehn - keine Ahnung wieso - mit dem Mopped-Fieber infiziert und anschließend eine gefühlte Ewigkeit um den Moppedschein gekämpft. Mit sechzehn zunächst an der "unendlichen Macht" ihrer "Ernährer" gescheitert, mit achtzehn dann aber endlich erfolgreich. *YEAH!* Im Anschluss - trotz Schein - leider nie aktiv gefahren und den "Virus" eine halbe Ewigkeit erfolgreich verdrängt. Vor etwa zehn Jahren brach er allerdings - umso heftiger - wieder aus... Seitdem "isse" - moppedtechnisch gesehen - mindestens "unheilbar krank"! :D
http://www.motorrado.de

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