Motorradklamotten-Kauf: Erst „HUI“, dann „PFUI“

Kennt Ihr das auch? Eben noch Feuer und Flamme für bestimmte Motorradklamotten, um im nächsten daran zu zweifeln, ob Euch der Kauf tatsächlich glücklich macht?

Leider leistete ich mir in letzter Zeit gleich zwei Fehlkäufe:

Motorrad-Stiefel

Zwar fahre ich keinen Chopper, war jedoch sofort in die hübschen Motorradstiefel von Held, Modell „Nevada II“, vernarrt.

Riesiger Vorteil: Die Teile haben einen etwas höheren Absatz als „normale“ Moppedstiefel.
Dies eröffnet Beinzwergen wie meinereiner die Möglichkeit, auf dem Bock sitzend beinahe mit ganzem Fuß den Asphalt zu erreichen.

Leider gibt es auch einen kleinen Nachteil:
Offenbar sind die Stiefel nicht für Fahrten mit Motorrädern gemacht, die – wie meine BMW F 800 R – über einen sehr störrischen Schalthebel verfügt. (Wegen ihr musste ich mich einst sogar von meinen heißgeliebten „Daytona Bandit“-Schuhen verabschieden, da deren Kappe nicht verstärkt war und ich mir fortan beim Schalten meine Zehen ramponierte…)
Bereits nach der ersten Ausfahrt war das Leder an der linken Stiefelkappe abgeschabt.

Held zeigte sich kulant und tauschte die Stiefel ohne Aufhebens um.
Da ich mit der BMW keinen neuen Versuch starten möchte, biete ich das nagelneue Paar in Größe 39 zum Kauf an. (Natürlich mit noch angebrachten Etiketten und im Original-Karton).

Die Stiefel sind aus Rindsleder, wasser-/winddicht (HydroGuard-Membrane) und atmungsaktiv.
Sie verfügen über einen verstärkten Schienbein- und Knöchelschutz.
Die Schaftweite ist einstellbar (kombinierter Klett- und Schnallenverschluss).

Laut „Held“ sind die Stiefel schwarz. Bei Tageslicht wirken sie aber eher sehr dunkelbraun.

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Motorrad-Lederhose von Held

Eigentlich bin ich überzeugter „Held“-Fan und die Lederhose, Modell „Ebony“, saß – eigentlich – wie angegossen. Irgendwie störte mich dann aber doch die Länge und es wäre wohl besser gewesen, sie in einer Kurzgröße zu bestellen.

Die Lederhose ist ebenfalls neu und wurde lediglich anprobiert. Die Etiketten sind noch dran.

Da das gute Stück viel zu schade ist, um im Schrank zu versauern, biete ich auch diese zum Kauf an.

Die Hose in Größe 38 ist aus einem angenehm weichen Soft-Rindleder und hat Stretch-Eunsätze an Oberschenkeln und den Knien.

Sie verfügt über eine Außentasche mit Reißverschluss, atmungsaktives Mesh-Innenfutter, höhenverstellbare D30-Soft-Protektoren an den Knien und weiche Polster an den Hüften.

Innenbeinlänge: 78 Zentimeter.

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Bitte weitersagen!

Ich würde mich sehr freuen, eine Abnehmerin zu finden, die sich mit Stiefeln und Hose glücklich schätzt.

 

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Susy
Susy
Geboren "Anno Pief" (im letzten Jahrhundert). Im zarten Alter von vierzehn - keine Ahnung wieso - mit dem Mopped-Fieber infiziert und anschließend eine gefühlte Ewigkeit um den Moppedschein gekämpft. Mit sechzehn zunächst an der "unendlichen Macht" ihrer "Ernährer" gescheitert, mit achtzehn dann aber endlich erfolgreich. *YEAH!* Im Anschluss - trotz Schein - leider nie aktiv gefahren und den "Virus" eine halbe Ewigkeit erfolgreich verdrängt. Vor etwa zehn Jahren brach er allerdings - umso heftiger - wieder aus... Seitdem "isse" - moppedtechnisch gesehen - mindestens "unheilbar krank"! :D
http://www.motorrado.de

2 thoughts on “Motorradklamotten-Kauf: Erst „HUI“, dann „PFUI“

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