Himmelfahrts-Tour 2016 in den Harz

Alle Jahre wieder am Himmelfahrts-Donnerstag beschallen zahlreiche Langbahn-Moppeds anlässlich des traditionellen Grasbahnrennens das Lüdinghauser Stationgelände. Eigentlich ein „Pflicht-Event“ für Eingeborene und Zugereiste. Ist uns in diesem Jahr aber latte: Die Wetteraussichten sind allerorts so hervorragend, dass wir kurzerhand eine Ferienwohnung im Harz buchen und uns vom Acker machen.

Himmelfahrts-Donnerstag, 5. Mai 2016

Morgens ist’s noch recht frisch. Auf Fröstelei haben wir keine Lust, daher machen wir uns erst mittags – bei erstaunlich molligen 16 Grad – auf den Weg.

Zunächst spielt unser „TomTom Rider 400“ mal wieder Diva und lotst uns über die stupide, 70 km/h-lastige B64 über Paderborn Richtung Höxter.
Menno: Selbst unser stinknormales, altes „NavGear Street Mate“-Navi (von „Pearl“) fand mit der Option „Autobahn vermeiden“ eine attraktivere Strecke als dieses blöde Teil… Grrr!

Erster Tour-Stopp: Eis- beziehungsweise frittierte Kartoffelstäbchen-Fassen in Beverungen

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Immer wieder erstaunlich:
Wo zunächst ein/zwei Moppeds stehen, stehen nach einer Weile viele…

Unser Plan, uns unserem Ziel auf der B241 zu nähern, geht leider gründlich daneben, denn die schön geschwungene B241 ist in Fahrtrichtung Uslar gesperrt. Nachdem wir die Brücke zum Bundesland Niedersachsen überquert haben, müssen wir notgedrungen rechts abbiegen, passieren das Bikerhotel >> Villa Löwenherz und folgen der Umleitungs-Beschilderung. Diese führt uns durch Bad Karlshafen und lotst uns dann auf eine nette Nebenstrecke. Jene macht echt Laune und führt uns zurück auf die B446.

Nach dieser kurzen Spaß-Etappe führt uns das Navi erneut auf eine wenig attraktive, mehrspurige Kraftfahrstraße. Hey, ich sagte doch: „Autobahn vermeiden“…!?

Am frühen Abend erreichen wir unseren Zielort, >> Bad Sachsa im südlichen Niedersachsen. Unsere Vermieterin erweist sich als extrem nett, ist sehr bemüht, uns das kostenlose WLAN verfügbar zu machen und gibt uns direkt Tour-Tipps.

Im >> Haus Rita lassen sich diverse Ferienwohnungen – mitten in Bad Sachsa – buchen. Wir entschieden uns für eine Balkonwohnung im ersten Stockwerk.

Die Wohnung ist liebevoll und sehr funktionell eingerichtet: So stehen neben einem leistungsfähigen Fön und Flüssigseife im Bad, auch Auflagen für die Balkonstühle bereit.

Besonders positiv:
Unsere Betten sind bei unserer Ankunft bereits bezogen. Vom gut funktionierenden Fön, über Spülmittel und Toilettenpapier bis hin zum Regenschirm ist alles vorhanden und vom Balkon hat man einen schönen Ausblick auf die City.

Für unsere Moppeds ist ebenfalls gesorgt: Unsere Vermieterin bietet uns direkt an, sie auf einer Grünfläche hinter dem Haus abzustellen.

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Die 7430-Seelen-Kleinstadt Bad Sachsa ist ein staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort im Landkreis Osterode (Niedersachsen). Mittlerweile findet kein Kurbetrieb mehr statt.
Selbstverpflegung ist in dem Örtchen kein Problem: Es gibt gleich vier Supermärkte (Aldi, Edeka, Rewe und Penny) und einige haben bis 22 Uhr geöffnet. Auch für die Moppeds ist gesorgt: Man hat die Wahl zwischen zwei Tankstellen, wobei die „STAR“-Tanke neben dem Rewe während unseres Aufenthalts stets die Günstigere war.

Abends geht’s zum Essenfassen in die >> Pizzeria Mamma Mia, keine hundert Meter von unserer Ferienwohnung entfernt. Die Pizza ist ok, nicht mehr und nicht weniger.

Nach einer kleinen „Stadt“-Erkundung landen wir im >> Bärlinchen, einer urig eingerichteten, gemütlichen Raucherkneipe in der Marktstraße.

Obwohl die Gaststätte nur mäßig besucht ist, verleben wir hier einen lustigen Abend unter Einheimischen und werden sogleich mit erstklassigen Einkehr-Tipps aus erster Hand versorgt.

Freitag, 6. Mai 2016 – Kyffhäuser-Tour

Ferienwohnungen sind schon was Feines. Blöd nur, dass sich außerhalb einer Hotelunterkunft niemand um’s Frühstück kümmert. Da wir keine Lust haben, uns für die wenigen Tage mit Lebensmitteln einzudecken, sind wir sehr dankbar für den vorabendlichen Frühstücks-Tipp und machen uns gleich auf zum >> Eiscafé Brehm.

Zunächst weist hier rein gar nix auf eine Frühstücksmöglichkeit hin. Auf Nachfrage reicht man uns jedoch die „kleine Frühstückskarte“ über die Theke. Wir entscheiden uns für ein „herzhaftes Frühstück“ (mit drei Brötchen, Wurst und Käse) und einen „Mozzarella-Bagel“.
Ein Kaff ist im Preis enthalten. Die Frühstücksplatte ist nett angerichtet, ordentlich und lecker.

Nach dem Frühstück werfen wir uns in unsere Mopped-Klamotten und auf geht’s zur Kyffhäuser-Tour. Jene welche haben wir bereits zu Hause geplant und auf’s Navi kopiert. Funktioniert erstaunlich gut!

Die Tour führt zunächst nach Walkenried und von dort aus über Ilfeld nach Nordhausen und Sondershausen. Die B4 ist gut ausgebaut, aber nett kurvig. Aufgrund des enormen Freitags-Verkehrs kommt leider kaum Fahrspaß auf, denn die vor uns rumzuckelnden Dosen lassen sich dank permanentem Gegenverkehr nicht überholen. Ab Sondershausen wird’s glücklicherweise leerer die restliche Strecke Bad Frankenhausen macht Laune.

Hinter dem Ort schwenken wir rechts ab Richtung >> Kyffhäuser. Leider ist es auch hier voll, voll, voll und es erwarten uns gleich mehrere ampelgeschaltete Baustellen. Nachdem wir diverse Minuten mit Warten verbracht haben, sind wir leicht angenervt. So schenken wir uns den Abstecher zum >> Kyffhäuser-Denkmal und klemmen uns auch einen Halt am Biker-Treff am Fuß des Berges.

Weiter geht’s über Kelbra und Rottleberode nach Stolberg. Sehr hübsches Städtchen, aber an einem Brückentag wie heute heillos mit Motorradfahrern überfüllt. Zum Glück wirft die vor uns dümpelnde, unüberholbare Cruiser-Fraktion aus Dänemark hier endlich den Anker…
Wir hingegen sehen zu, dass wir weiterkommen und fahren über Stiege nach Hasselfelde.

Kurz hinter dem Ortsausgang werfen wir den Anker in der Westernstadt „Pullman-City Harz“, von der wir schon sooo viel gehört haben.

In Deutschland gibt’s gleich zwei Westernstädte:
Das Original befindet sich im tiefsten Bayern, in Eging im See:
>> www.pullmancity.de

Ein weiterer Freizeitpark enstand in Hasselfelde (im Harz):
> Westernstadt „Pullman-City Harz“.

Der Eintritt kostet 18 Euro pro Person. Montags und freitags zahlt man die Hälfte.

Zudem ist es möglich, in der Westernstadt zu übernachten. Neben einem Hotel (75 Euro) gibt es diverse Blockhütten für zwei, vier, acht oder gar zwölf Personen.

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Vor der Westernstadt gibt’s heute anlässlich der >> Bike-Week zusätzlich eine Händlermeile. In der „Stadt“ nächtigende Biker dürfen direkt auf’s Gelände fahren. Dort erwartet sie ein umfangreiches Programm, angefangen vom „Bierfassrollen per Mopped“ über Ausfahrten bis hin zum Table-Dance.

Im Außenbereich lockt allerdings ein weiteres Event: Dort bietet das V8-Boss-Hoss-Forum (dem auch Westernstadt-Besitzer Wolfgang Hagenberger angehört) Benefiz-Fahrten zugunsten des >> Kinderhospiz Sternenbrücke in Hamburg an.

Biker-Charity? – Finden wir gut! Für nur zehn Euro kann man hier als Beifahrer(in) auf einer Boss Hoss Platz nehmen und sich zirka zehn Kilometer durch die Gegend kutschieren lassen. Von extremer Neugier getrieben, probieren wir das doch gleich einmal aus:

Seitdem ich selbst Mopped fahre, sind mir Fahrten als Sozia eigentlich äußerst suspekt oder besser gesagt: Als wohl schlechteste Beifahrerin der Welt geht mir der Ar… extrem auf Grundeis!

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Leider zieht man mir den Zahn, einfach nur mal eben im Schritttempo durch die Westernstadt zu fahren, weil offenbar keiner der Anwesenden Lust hat, seine V8 anschließend vom Staub zu befreien. So muss ich wohl oder übel mit auf Mini-Tour:
Während uns auf dem Hinweg Richtung Stiege einige Moppedfahrer ausbremsen, zeigt mir der Boss-Hoss-Besitzer auf dem Rückweg, was das Teil so drauf hat. Sorry lieber Fahrer: Ich hoffe, Deine Nieren haben dank meiner panischen Festkrall-Aktion keinen bleibenden Schaden erlitten!

Als meine Pudding-Beine sich nach einem Zigarettchen wieder einigermaßen stabilisiert haben, setzen wir unsere Tour fort:

Auf dem nördlich der Rappbodetal-Sperre gelegenen Parkplatz steppt heute moppedtechnisch der Bär. Uns egal. Schließlich kann man nicht überall anhalten!

So geht’s weiter Richtung Blankenburg (zu groß für uns!), Derenburg und Heudeber nach Osterwieck-Zilly, zum Technikmuseum > >> Harzer Bike Schmiede.

Das Technikmuseum „Harzer Bike Schmiede“ befindet sich in dem kleinen, verschlafenen Dörfchen „Zilly“, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint.

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Das Museum hat von April bis Oktober jeweils donnerstags und freitags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Zudem könnt Ihr Euch montags, freitags und samstags ab 14:00 Uhr nach telefonischer Anmeldung über das Gelände führen lassen.

Plant für die Besichtigung entsprechend viel Zeit ein, denn es gibt eine Menge zu sehen!

Neben diversen antiken Moppeds (1898 bis 1900) erwarten Euch unter anderem alte Spielzeuge, ein Dampfschuppen mit antiker Dampfmaschine, das größte Motorradgespann Europas mit Tatramotor und natürlich das legendäre 5.5 Tonnen schwere „Panzerbike“ mit einem Hubraum von 38.000 Kubik.

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Als wir uns endlich von all den beeindruckenden Stückchen Geschichte losgerissen haben, geht’s weiter über Wernigerode (nettes Schloss auf einer Anhöhe, aber irgendwie stinkt’s hier) über Elbingerode Richtung „Drei Annen Hohne“ und Schierke. Bevor wir die Ortschaft erreichen, biegen wir ab Richtung Elend und passieren die extrem bevölkerte Touristadt Braunlage.

Über Zorge (verdammt grauselig-holpriger Straßenbelag!) geht’s sodann über Walkenried zurück nach Bad Sachsa.

Heute ist uns nach Schnitzel. Daher speisen wir nach unserer Rückkehr nach Bad Sachsa im Steakhouse Mende’s Restaurant. Das Essen ist ganz ok.

Bevor wir uns aus unserer Moppedkluft schälen, erklimmen wir noch fix den Ravensberg (Hausberg von Bad Sachsa), den man – laut unserer Wirtin – unbedingt gesehen haben muss. Die Strecke dort hinauf ist tatsächlich nett kurvig; die Aussicht um die – fortgeschrittene Uhrzeit – allerdings dämmertechnisch schon ein wenig getrübt.

Nach unserer Rückkehr heißt es fix umziehen und auf ins Nachtleben:
Als wir gegen halb zehn „unsere“ Kneipe (das „Bärlinchen“) erreichen, hat dies leider längst geschlossen. Häää? Auf ’nem Freitag???

So wandern wir weiter und genießen unser Pilsbier im Biergarten des >> Fannys (Harzer Schnitzelhaus). Im Restaurant-Inneren ist – dank Country-Sänger-Auftritt – eine Menge los. Pünktlich um 23 Uhr stoppt allerdings die Live-Musik und die Gäste verlassen schlagartig die Location. So sitzen wir plötzlich ganz allein im Außenbereich, während zahlreiche Angestellte im Restaurant-Inneren herumwuseln und hektikverbreitend auf- und herumräumen. Nix für uns. Drum wechseln wir die Location und wandern weiter zur Tapas-Bar El Sol – das offenbar einzige noch offene Restaurant, das kein übles „Veltins“ ausschenkt…

Samstag, 7. Mai 2016 – Goslar-Tour

Erneut genießen wir unser Frühstück im Eiscafe Brehm.

Kurz nach dem Tourstart machen wir das erste Mal Bekanntschaft mit der Zickerei von Track-(gpx-)Dateien: Geplant hatten wir die Route über Zorge und Hohegeiß Richtung Braunlage.
Da sich die Straße Richtung Zorge am Vortag als extrem holprig erwies, wählen wir den Weg über Wieda. Sieht das Navi jedoch gar nicht ein. Zudem kommt es mit der Sperrung der Ortsdurchfahrt von Hohegeiß nicht klar und will uns laufend nach Zorge zurückführen.

Nachdem wir zigmal gekreist sind, machen wir kurzen Prozess und fahren „blind“: Nach dem Ankratzen von Sorge und Tanne geht’s nach Braunlage und von dort aus Richtung Torfhaus.

Den dortigen Bikertreff sparen wir aus und biegen links ab Richtung Altenau (tolle Strecke!), um uns sodann Richtung Okertalsperre zu orientieren.

Tipp für alle, die auf Süßkrams stehen: An der Okertalsperre kredenzt der „Windbeutel-König“ angeblich schier wahnsinnige Windbeutel-Kreationen!
>> www.windbeutel.de

Nix für uns! Stattdessen genießen wir einfach die zahlreichen Kurven entlang des Okerstausees, passieren – ohne Halt – das >> Königreich Romkerhall.

Richtung Goslar-Oker versuchen wir, einen geeigneten Anhalteplatz in der Nähe der beeindruckenden Gesteinsformationen zu finden. Leider Fehlanzeige: Parken funktioniert hier lediglich auf erhöhten Randstreifen (Banketten). Dumm gelaufen!

In Goslar nehmen wir die B241 (Richtung Clausthal-Zellerfeld). Bevor wir den Ort erreichen, biegen wir rechts ab nach Hahnenklee und fahren weiter in den ehemaligen Bergmannsort Lautenthal. Mittlerweile ist es lecker warm und eigentlich ist uns nach einer Pause; allerdings bietet sich dort keine routentechnisch-einladende Pausen-Location.

So geht’s weiter über die herrlich kurvige Strecke von Wildemann nach Bad Grund und von dort aus schließlich nach Seesen, wo wir eine >> leckere Eisdiele kennen…

Müde vom Eisgenuss und Sonne-genießen, stellen wir unser Navi sodann auf „spannende Route“ und lassen uns zurück Richtung „Heimat“ führen:

Die Strecke ist recht nett und – streckenweise – sogar einsam und kurvig: Vorbei geht’s an Osterode und Herzberg. Anschließend biegen wir Richtung Bad Lauterberg ab und es geht vorbei am Oderstausee. Anschließend Richtung Braunlage und von dort über Wieda zurück nach Bad Sachsa.

Abends besuchen wir erneut die Tapas-Bar in Bad Sachsa (der Burger ist hier nicht so dolle, die Tortilla schmeckt allerdings gut!)

Nach einem kleinen Stadtrundgang erobern wir erneut das „Bärlinchen“ (das heute endlich wieder geöffnet hat) und lernen „Stefan“ kennen, der sich nach 20 Uhr „Stefanie“ nennt… 🙂

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Danke für die Rosen, Stefan(ie)!
Leider mussten wir sie vor Ort lassen, denn auf dem Mopped lässt sich „so’n Tüchs“ nur schwer transportieren!

Sonntag, 8. Mai 2016

Beim Eiscafé-Frühstück quatscht uns heute ein Rentner mit Berliner Schnauze ’nen Knopf an die Backe, dessen morgendliche Mahlzeit offenbar nur Flüssignahrung zulässt…

Da wir ’nen Mega-Dusel haben, dürfen wir in der Ferienwohnung bleiben, solange wir wollen. So schlendern wir nach dem Frühstück ganz gemächlich heim, packen in Ruhe unsere sieben Sachen und machen uns auf den Rückweg.

Erneut bemühen wir unser „TomTom“ zwecks Routenfindung per „spannender Route“.
Das Navi überrascht:

Offenbar hat der Hersteller hier mittlerweile nachjustiert, womit bei Auswahl dieser Option tatsächlich auch Landstraßen gefunden werden. Damit „erfahren“ wir auf dem Rückweg dann tatsächlich eine beeindruckend-schöne, kurvige und einsame Tour!

Zunächst geht’s Richtung Steina und Osterhagen Richtung Bartolfelde.

An der L1013 zwischen Bartolfelde und Bockelnhagen entdecken wir am Wegesrand ein Riesenmopped. Anhalten ist somit Pflicht!

Neben dem Mopped ist zudem ein überdimensionaler Tisch mit ebenso großen Bänken aufgestellt. Daneben kommt man sich vor wie ein Zwerg. Außerdem zu sehen: Ein ehemaliger Wachturm „BTv4x4“ (= viereckiger Beobachtungsturm 4 x 4 Meter). Hier verlief einst die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland.

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Der Grenzturm gehört heute Privatmann Fredi Willig aus Bad Lauterberg-Bartolfelde).

Über Sitterode und Zwinge geht’s weiter nach Duderstadt. Unsere Wirtin hat keineswegs übertrieben, als sie sagte, die Strecke durch das Enztal sei landschaftlich wunderschön und auch sehr kurvig.

Ab Duderstadt führt uns das TomTom Rider weiterhin über einsame, sehr schöne Pfade. Klappt zumindest bis ungefähr bis Delbrück. Danach werden die Routenvorschläge wieder extrem ätzend.

Wow. Das erste Mal, dass das Navi brauchbare Vorschläge machten. Sollte es sich langsam aber sicher etwa doch zu einem brauchbaren Tourbegleiter entwickeln?

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Susy
Susy

Geboren „Anno Pief“ (im letzten Jahrhundert). Im zarten Alter von vierzehn – keine Ahnung wieso – mit dem Mopped-Fieber infiziert und eine gefühlte Ewigkeit um den Moppedschein gekämpft. Mit sechzehn zunächst an der „unendlichen Macht“ ihrer „Ernährer“ gescheitert, mit achtzehn dann aber endlich erfolgreich. *YEAH!*
Danach – trotz Schein – erst einmal nie aktiv gefahren und den „Virus“ eine halbe Ewigkeit erfolgreich verdrängt. Vor etwa zehn Jahren brach er allerdings – umso heftiger – wieder aus… Seitdem einfach „unheilbar krank“ dem Moppedwahn verfallen. :D

http://www.motorrado.de

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