Getestet: REALFLEX®-CUE – Helmbeutel mit integriertem Warndreieck

Motorradfahrer werden gern übersehen. Nicht nur am Tag, sondern vor allem auch nachts. Während einige Biker nicht nur in der dunklen Jahreszeit mit wachsender Begeisterung Warnwesten tragen, ist dies für andere Motorradfahrer ein ganz klares „NO-GO“!

Motorradfahrer Matthias Adler aus Hamburg bietet Warnwestenhassern mit seinen „REALFLEX®“-Produkten ein Stückchen mehr Sicherheit. Zum Beispiel:

REALFLEX®-CUE: Helmbeutel in Tagesleuchtfarbe mit integriertem Warndreieck

Als Motorradfahrer lernt man sehr schnell, sich beim Packen für die Reise auf das Nötigste zu beschränken. Jeder kleinste Stauraum wird ausgenutzt und unnötiger Ballast bleibt zu Hause. Umso mehr freuen wir uns über praktische Lösungen, mit denen man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann:

Der quietschgelbe Helmbeutel fühlt sich angenehm weich an und schützt den Motorradhelm inklusive Visier vor unschönen Kratzern. Dafür sorgt die Textilfaser Polyamid, die man von gängiger Sportkleidung her kennt. Diese ist dafür bekannt, reiß- und scheuerfest zu sein. Außerdem nimmt sie nur minimal Feuchtigkeit auf und ist hoch elastisch. Für zusätzliche Elastizität sorgt die Kunstfaser Elasthan. So ist es kein Wunder, dass sich der Helm spielend leicht „eintüten“ lässt.

Zusammengelegt findet der Helmbeutel locker unter der Sitzbank neben dem Bordwerkzeug Platz. Natürlich passt er selbst ins das kleinste Seitenfach eines Tankrucksacks.

Im Fall einer Panne oder eines Unfalls geht alles ganz schnell:

Man stülpt den Beutel einfach über den Helm, zieht ihn mit der Kordel zu und stellt ihn auf die Straße. Dies funktioniert übrigens auch im Alleingang völlig problemlos.

Schon hat man ohne aufwendige Friemelei ein stabiles Warndreieck, das auch vom Fahrtwind eines vorbeifahrenden Autos nicht weggepustet werden kann!

Die grelle Neonfarbe ist bereits von weitem gut sichtbar und auch Dunkelheit ist kein Problem: Dank der aufgebrachten „Warndreieck-Applikation“ reflektiert der Beutel im Scheinwerferlicht und bietet Euch beste Chancen, von anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig gesehen zu werden.

Wird der Helmeutel bei der Aktion schmutzig, ist’s übrigens auch kein Problem: Ihr könnt ihn bei 40 Grad waschen.


© Bildquelle: Be8licht – Hamburg

Unser Tipp:
Wer Sorge hat unterwegs übersehen zu werden oder häufiger in der Gruppe unterwegs ist, kann folgenden „Trick“ ausprobieren:

Formt den Helmbeutel einfach zu einer kleinen Rolle und legt ihn ganz vorn ins Kartenfach Eures Tankrucksacks!

Fällt garantiert schon von Weitem auf und So fallt Ihr bereits von Weitem auf und Euer Vorfahrer erkennt Euch auch in sehr mopped-frequentierten Gegenden von weitem im Rückspiegel.

Mögt Ihr nicht, was jeder hat?

Wer es individuell mag, kann den Helmbeutel übrigens auch mit einem eigenen Logo bedrucken lassen. Der Stückpreis richtet sich nach Abnahme-Menge und Art der Bedruckung.

Bei Fragen zur Individualisierung wendet Euch einfach an >> Matthias Adler (Firma „be8lich“, Hamburg) und lasst Euch ein speziell auf Euch zugeschnittenes Angebot machen.


© Bildquelle: Be8licht – Hamburg

 

Ein weiteres Stückchen Sicherheit für Warnwestenhasser

„Be8lich“ bietet übrigens noch weitere Sicherheits-Produkte an. Sehr interessant fanden wir

  • REALFLEX®-ARM: Reflektierende Bandagen, die sich über Arme und/oder Beine stülpen lassen. Wer auch am Tag gesehen werden möchte, kann sie auch in einer Neon-Variante mit Tagelichteffekt erhalten.

  • REALFLEX®-ALLROUND: Ein reflektierendes, perforiertes und wärmendes Multifunktionstuch

Seht einfach selbst:


© Bildquelle: Be8licht – Hamburg

Weitere Infos unter:
>> www.realflex-arm

Alle Produkte lassen sich übrigens über >> Amazon.de bestellen. Der Helmbeutel ist zur Zeit leider ausverkauft, kommt laut Anbieter aber in Kürze wieder ins Programm!

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Susy
Susy

Geboren „Anno Pief“ (im letzten Jahrhundert). Im zarten Alter von vierzehn – keine Ahnung wieso – mit dem Mopped-Fieber infiziert und eine gefühlte Ewigkeit um den Moppedschein gekämpft. Mit sechzehn zunächst an der „unendlichen Macht“ ihrer „Ernährer“ gescheitert, mit achtzehn dann aber endlich erfolgreich. *YEAH!*
Danach – trotz Schein – erst einmal nie aktiv gefahren und den „Virus“ eine halbe Ewigkeit erfolgreich verdrängt. Vor etwa zehn Jahren brach er allerdings – umso heftiger – wieder aus… Seitdem einfach „unheilbar krank“ dem Moppedwahn verfallen. :D

http://www.motorrado.de

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