Biker-Geschenke: Reisen und erleben

Welcher Motorradfahrer ist nicht oft und gerne unterwegs?
Im vierten Teil unserer Serie „Geschenkideen für Biker“ geht es um Erlebnis- und Reise-Geschenke…

Erlebnis-Geschenke und Gutscheine

Motorrad-Renntaxi / Benefiz-Motorradtaxi / Alpentaxi

Wer sich bislang mit dem eigenen Mopped noch nicht auf die Rennstrecke getraut hat, aber dennoch zu gern mal mit „Full-speed“ über den Ring pesen möchte, freut sich vielleicht über eine Fahrt mit dem rennstreckenerfahrenen Roland Debschütz auf seinem Motorrad-Renntaxi:

Es stehen diverse „Pakete“ zu Wahl. Preistechnisch geht’s los bei 99 Euro.

Mit der Motorrad-Renntaxi-Benefiz-Fahrt tut Ihr übrigens ganz nebenbei auch noch etwas Gutes: Der Veranstalter unterstützt die „Kleine Hilfsaktion Projekt Augenlicht“ und jede Taxi-Fahrt finanziert eine Augen-OP (grauer Star) in der Dritten Welt.

Daneben bietet Roland auch Sozia/Sozius-Fahrten an, unter anderem durch die traumhaften Tessiner Alpen an (Benefiz-Straßentaxi bzw. Alpentaxi).

Weitere Infos unter: >> www.benefiz-motorrad-renntaxi.de
>> Zum Anbieter bei Facebook

Motorradtour mit Fotosession

Uli Biggemann (von „moppetfoto.de“) zeigt Dir fünf Stunden lang die schönsten Kurven des Sauerlands oder Bergischen Lands „mit maximal drei Ampeln“ auf 300 Kilometern und schießt dabei „bewegende“ Fotos von Dir auf Deinem Motorrad.

Mit 299 Euro nicht ganz günstig, aber sicher eine bleibende Erinnerung (die Ihr Euch übrigens auch mit maximal vier weiteren Bikern teilen könnt).

>>> Zum Anbieter (www.moppetfoto.de)


Reise-Geschenke

Übernachten im Motorradzimmer

„Einmal mit dem Mopped bis ans Bett heranfahren…“?
Wer „schon immer von sowas“ geträumt hat, kann seinen Wunsch im „Hotel Beverland“ in Ostbevern erfüllen; zum Beispiel im „asphaltierten Motorradzimmer“.

Einen Übernachtungs-Gutschein gibt’s für 140 Euro direkt beim Hotel. Er ist drei Jahre lang gültig und beschert dem Beschenkten eine Übernachtung inklusive Frühstücksbuffet für zwei Personen.

>>> Zum Anbieter (www.beverland-resort.de)

Übernachten im Route66-Zimmer

Im vier Sterne prämierten „V8-Hotel Motorworld Stuttgart“ in Böblingen könnt Ihr in diversen Themenzimmern rund um’s Automobil übernachten. Aber auch an Herzblut-Biker wurde gedacht: Für diese bietet sich das „Route-66-Zimmer“ an. Kostenpunkt: Ab 179 Euro pro Nacht.

>>> Zum Anbieter (www.V8-Hotel.de)

Übernachten im Harley-Davidson-Zimmer
Auch das „Road-Stop-Motel“ in Dortmund bietet Themenzimmer an. Motorradfahrer fühlen sich sicherlich im „Harley-Davidson-Zimmer“ wohl: Dort fließt das Wasser aus einem Motorradtank und das Gepäck parkt in den Satteltaschen einer Harley.

Darf’s noch etwas mehr sein?
Verbindet die die Übernachtung doch gleich mit einem der zahlreichen „Road-Stop“-Events. Zur Auswahl stehen beispielsweise Grill-Seminare, Wein- Bier- oder Jim-Beam-Tastings…

>> Zum Anbieter (dortmund.roadstop.de)

Motorrad-Touren

Mit das Schönste am Motorradfahren ist, dass man enorm viel von der befahrenen Gegend sieht. Die allerschönste Geschenkidee ist – zumindest für uns – eine zünftige Motorradtour!

Aus diesem Grunde beschenken wir uns bereits seit Jahren gegenseitig mit kleinen Motorradreisen. So entfällt nicht nur der übliche Geschenk-Sucherei-Stress an Weihnachten und Co, sondern es bleibt gerade deswegen immer wieder spannend! 🙂

Außergewöhnliche Tour- beziehungsweise Übernachtungs-Ideen, die sich durchaus auch als besondere Geschenkidee eignen, haben wir in folgendem Beitrag verbloggt:


>> „Motorradurlaub mal anders“

Motorräder testen im „artgerechten Revier“

Für den ein oder anderen ist ihr Motorrad DER Traum schlechthin. Andere hingegen sind unschlüssig und würden sich jederzeit eine andere Maschine zulegen, wenn sie denn besser wäre (und ihr Geldbeutel dies zuließe…)

Natürlich könnt Ihr Euer Wunsch-Mopped direkt beim „Händler-Eures-Vertrauens-gleich-um-die-Ecke“ ausprobieren (so er diese bereits vor Ort hat). In der Regel sogar völlig kostenlos. Was aber, wenn Ihr die Test-Maschine bei diesem nett angedachten Ausflug blöderweise mal „ablegt“? – Kein Problem für den Händler, doof nur für Euch, denn mit Eurer Verleih-Unterschrift haftet Ihr normalerweise bis zu tausend Euro…

Es geht auch anders:
Das „High-Bike-Center“ im Paznaun (Tirol) bietet die Chance, alljährlich von Juni bis Oktober die neuesten Motorrad-Modelle von Triumph, BMW, KTM, Ducati und Horex in einer traumhaften, kurvenreichen Gegend zu testen und das Risiko zu halbieren (Selbstbehalt: 500 Euro). Übernachtet Ihr in der Gegend und habt somit eine Gästekarte (die „Silvretta-Card“) inne, ermäßigt sich die Motorradmiete um 20 Euro. Zudem gewährt Euch die Karte freie bzw mautlose Fahrt auf der >> Silvretta Hochalpenstraße (Bielerhöhe).
>> www.highbike-paznaun.com

Wir haben den Motorradverleih bereits ausprobiert und waren begeistert.


>>> Hier geht’s zum Bericht

 

Sicherheits-Trainings

Motorradfahren will geübt sein. Wem bei der Geburt keine supersportlichen Gene eingehaucht wurden, dem kann es kaum schaden, seine Fähigkeiten hin und wieder mal im Rahmen eines professionellen Sicherheitstraining zu verbessern. Die meisten Veranstalter halten entsprechende Gutscheine bereit, die sich hervorragend zum Verschenken eignen.

Motorrad-Trainings-Ideen findet Ihr hier:

Angehende Biker

Für angehende Biker oder Zeitgenossen, die sich noch nicht sicher sind, ob Motorradfahren tatsächlich das ist, was sie sich immer gewünscht haben, gibt es „Motorrad-Schnupperkurse„.

Vielleicht auch die ideale Geschenk-Idee für diejenigen, die seit Jahren eine „Sozia“/einen „Sozius“ an der Backe haben, die im Grunde genommen viel lieber solo fahren würden, sich aber bislang nicht getraut haben?

Wo es so etwas gibt?

Zum Beispiel

Ach übrigens:
Der Preis für den Kurs (99 Euro) wird auf spätere Fahrschulstunden angerechnet und Geschenk-Gutscheine gibt’s natürlich auch…

Habt Ihr weitere Geschenk-Ideen, die das Bikerherz höherhüpfen lassen?

Dann hinterlasst gern einen Kommentar! 🙂

 

Print Friendly
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someoneShare on Tumblr
Susy
Susy
Geboren "Anno Pief" (im letzten Jahrhundert). Im zarten Alter von vierzehn - keine Ahnung wieso - mit dem Mopped-Fieber infiziert und anschließend eine gefühlte Ewigkeit um den Moppedschein gekämpft. Mit sechzehn zunächst an der "unendlichen Macht" ihrer "Ernährer" gescheitert, mit achtzehn dann aber endlich erfolgreich. *YEAH!* Im Anschluss - trotz Schein - leider nie aktiv gefahren und den "Virus" eine halbe Ewigkeit erfolgreich verdrängt. Vor etwa zehn Jahren brach er allerdings - umso heftiger - wieder aus... Seitdem "isse" - moppedtechnisch gesehen - mindestens "unheilbar krank"! :D
http://www.motorrado.de

Schreibe einen Kommentar

*

Top